Duisburg: Erdbeben

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In Wehofen tat sich die Erde auf.

Josef Hauprichs
Josef Hauprichs aus Duisburg | am 24.05.2012

Duisburg: Wehofen | Bedingt durch die heftigen Regenschauer der letzten Tage wurde die Straße unterspült und anhand der heissen Temperaturen weichte der Asphalt auf der Kreuzung Unter den Kastanien / Unter den Ulmen auf und bot den Auto - und Radfahren ein Loch von ca. 25-30 cm Durchmesser und einer ebensolchen Tiefe. Die Polizei sperrte im Bereich des Loches die Straße ab, welches den Unmut einiger eiliger Autofahrer auf sich zog. Sie mussten...

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Erdbeben der Stärke 4,4 in Nordrhein-Westfalen - Epizentrum bei Goch am Niederrhein !!! 51

Hans-Martin Scheibner
Hans-Martin Scheibner aus Xanten | am 08.09.2011

Xanten-Marienbaum - 08.09.2011 - 21.27 Uhr Update: 09.09.2011 - 11.14 Uhr. Nach Auswertung der Daten wies die Erdbebenstation Bensberg die Stärke am späten Donnerstagabend mit 4,4 auf der Richterskala aus in einer Tiefe von 3,9km, am Freitagmorgen nun 4,1km. Das Epizentrum sei in Goch am Niederrhein gewesen, sagte der Leiter der Erdbebenstation, Prof. Klaus Hinzen von der Universität Köln, der Nachrichtenagentur...

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"Japan braucht unsere Hilfe!"

Sabine Justen
Sabine Justen aus Duisburg | am 15.04.2011

„Japan braucht unser Mitgefühl und unsere Hilfe!“ Diesen Appell richtet Helmut Demes, Geschäftsführer des Instituts für Ostasienwissenschaften IN-EAST der Universität Duisburg-Essen (UDE), an alle, die angesichts des großen Leids durch Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe nicht tatenlos zusehen wollen. Am Auftakt der Spendensammlung des Uni-Instituts und der japanischen Elterninitiative Dendenmushi auf der Königstraße...

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16.20 Uhr - Hat der Beitreiber bei der AKW-Wartung gepfuscht? 18

Lokalkompass Kreis Wesel
Lokalkompass Kreis Wesel aus Wesel | am 20.03.2011

Sendai (Japan): Fukushima | Im Katastrophengebiet um das Atomkraftwerk Fukushima in Japan bleibt es weiterhin kalt: Die Temperaturen liegen deutlich im einstelligen Bereich, nachts blieben sie sogar unter null, hieß es beim Deutschen Wetterdienst. Momentan wehe der Wind in Richtung der Hauptstadt Tokio, in den nächsten Tagen drehe er aber ab. Auch der möglicherweise saure Regen im Westen des Landes soll bald aufhören. Indes verbreiten die...

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Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Thorsten Seiffert
Thorsten Seiffert aus Herten | am 18.03.2011

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr...

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9.30 Uhr: Deutschland gedenkt der Opfer 78

Dirk Bohlen
Dirk Bohlen aus Wesel | am 17.03.2011

ACHTUNG Der Fukushima-Ticker im Lokalkompass wird ab 10.15 Uhr (18. März) in einem neuen Beitrag fortgeführt. Sie finden den neuen Portal-Ticker hier. Mit einer bundesweiten Schweigeminute gedenkt Deutschland der Opfer der furchtbaren Naturkatastrophe in Japan. Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen auf Halbmast, Schulen, Behörden, Verwaltungen etc. beteiligen sich. 9.20 Uhr: Aus dem Reaktorblock 2 des...

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Japan: Kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden

Susanne Schmengler
Susanne Schmengler aus Neukirchen-Vluyn | am 15.03.2011

Moers: I.S.A.R./THW | Erdbeben, Tsunami, Atomkatastrophe: Seit Freitag überschlagen sich die schlechten Nachrichten aus Japan und sorgen auch in Deutschland für Bestürzung, Mitgefühl und Angst vor einem weltweiten Umwelt-Desaster. Das leidgeprüfte Team der I.S.A.R. Germany stand bereits am ersten Tag des Geschehens in den Startlöchern. Die deutsche Hilfsorganisation mit Sitz in Moers und Duisburg hat schon in vielen Krisenherden weltweit...

„All unsere Leute sind wohlauf!“

Andreas F. Becker
Andreas F. Becker aus Duisburg | am 15.03.2011

„All unsere Leute sind wohlauf!“ Seit Freitag verfolgt Helmut Demes, Geschäftsführer des Instituts für Ostasienwissenschaften an der Universität Duisburg Essen, die schrecklichen Geschehnisse in Japan und versucht Kollegen und Mitarbeiter zu erreichen. Eine Mitarbeiterin, zwei Studierende und viele Ehemalige befinden sich derzeit in Japan. „Wir haben all‘ unsere Leute kontaktiert und ihnen empfohlen, soweit sie in der Region...