Bürgerverein Duisburg Ungelsheim unternahm eine fantastische drei Täler Bustour.

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      Für den 19. September 2015 plante der Bürgerverein Ungelsheim eine drei Täler-Tour.

Gegen 07:30 Uhr traf der Bus in Duisburg Ungelsheim, am ausgemachten Treffpunkt, an der katholischen Kirche – an der Goslarer Straße in Ungelsheim ein. Als sich bereits ein Großteil der Teilnehmer im Bus befand, war zu erkennen, dass alle Plätze im Bus verkauft waren. Helmut Schmitz, zweiter Vorsitzender des Ungelsheimer Bürgervereines begrüßte alle anwesenden Teilnehmer im Bus und erklärte kurz den Tagesablauf. Weiterhin teilte Schmitz den Gästen mit, dass wir gegen 10 Uhr in Altenahr (an der Ahr) eintreffen und ein kleines Frühstück, das im Fahrpreis enthalten war, zu uns nehmen werden.

Gegen 07:30 Uhr traf der Bus in Duisburg Ungelsheim, am ausgemachten Treffpunkt, an der katholischen Kirche, Goslarer Straße in Ungelsheim ein. Als sich bereits ein Großteil der Teilnehmer im Bus befand, war zu erkennen, dass alle Plätze im Bus verkauft waren. Pünktlich, um 8 Uhr mit dem Glockenschlag, setzte sich der Bus in Richtung Altenahr in Bewegung. Die Gattin von Helmut Schmitz, die neben mir im Autobus saß, war richtig erstaunt, dass die Autobahn fast wie leergefegt an diesen Samstagmorgen war.

Der Busfahrer, fuhr und begleitete uns sehr angenehm und souverän den ganzen Samstag mit seinem Autobus. Gegen 9:45 Uhr hatten wir Altenahr erreicht. Auf den großen Parkplatz des Hotel Lang stellte der Busfahrer den Autobus ab.

Nach dem Aussteigen begaben wir uns in das Hotel Lang, die bereits für uns eingedeckt hatten. Alle mitgereisten Gäste aus dem Bus, und natürlich auch ich, staunten nicht schlecht, als wir die Frühstückstafel und das Frühstücksbuffet in Augenschein genommen hatten. Uns erwartete nämlich ein sehr reichhaltiges Frühstück. Ein riesiger Brot- und Brötchenkorb, sowie Rühreier, Eier, Käse, Wurst, Marmelade, Cornflakes, sämtliche Säfte und sogar Sekt wurde am Buffet gereicht. Kaffee, Tee oder Kakao wurde jedem Gast an den Tisch gebracht. Ständig wurde das Buffet in unserem Beisein aufgefüllt.

Viele Teilnehmer waren der Auffassung, dass sich in der Information des Bürgervereins ein Druckfehler eingeschlichen hatte. Denn vor knapp zwei Stunden sprach Helmut Schmitz, vom Ungelsheimer Bürgerverein, von einem kleinen Frühstück. Aber was da auf uns wartete war alles andere als ein kleines Frühstück
.

Nach dem reichhaltigen Frühstück wurde das Städtchen Altenahr erkundet.
Altenahr ein wunderschönes Städtchen, urgemütlich mit vielen
Sehenswürdigkeiten, die geradezu alle Gäste zum Spazieren gehen einluden
Wer bislang nicht wusste, wo schöne Post- bzw. Ansichtskarten fotografiert werden, wusste spätestens nach dem Stadtrundgang genauestens Bescheid.

Was man über den Weinort Altenahr wissen sollte:

Altenahr ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler im nördlichen Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie auch angehört. Altenahr ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum eingestuft.

Bevölkerungsentwicklung Altenahr:

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1815 893 1961 2.032
1835 1.066 1970 2.101
1871 1.140 1987 1.758
1905 1.305 1997 1.774
1939 1.737 2005 1.668
1950 1.915 2013 1.871

Altenahr mit seiner 1000 jährigen Geschichte ist der bekannteste und beliebteste Ausflugsort an der Ahr und zugleich einer der vielseitigsten.

Das Gebiet um Altenahr war schon in fränkischer Zeit besiedelt. Der Ort Altenahr entstand erst im Anschluss an den Bau der Burg Are durch den Grafen Theoderich I von Are um 1100.
1246 schenkte Friedrich von Are-Hochstaden, Propst zu Xanten, mit Zustimmung seines Bruders Konrad, Erzbischof von Köln, Burg und Grafenschaft Are dem Erzstift von Köln. Die Grafschaft wurde Kurkölnisches Amt mit der Burg als Mittelpunkt.

In Verbindung mit der Burg Are besaß das Tal Altenahr eine Ortsbefestigung mit drei Toren, von denen das letzte Tor, die „Brückenpforte“, 1804 vom Ahrhochwasser weggerissen wurde. Die romanische Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert wird 1166 erstmals erwähnt. Sie ist eine Gründung der Grafen von Are und deren Ministerialen. Der gotische Chor wurde 1326 angebaut, die Einwölbung der Schiffe erfolgte im 15. Jahrhundert.
1834 wird die Ahrtalstraße zwischen Ahrweiler und Altenahr fertig gestellt. In Altenahr entsteht der erste Straßentunnel Preußens. Der Fremdenverkehr beginnt.

Der Tourismus spielt in Altenahr schon lange eine wichtige Rolle. Schon 1889 gründete sich der "Verkehrs- und Verschönerungsverein" und bemühte sich, Altenahr für seine Gäste attraktiv zu gestalten.

In den 30er Jahren wurde das erste Weinfest in Altenahr gefeiert.
Seit 1970 wird Altenahr in jedem Jahr von einer Weinkönigin mit ihren Prinzessinnen vertreten, die nicht nur zu den Weinfesten gerne Gäste in Altenahr begrüßen

QUELLE:
Homepage Altenahr / Wikipedia – Altenahr

Cochem an der Mosel

Gegen 11:30 Uhr, nach einem fantastischen und reichhaltigen Frühstück im Hotel Lang in Altenahr, machten wir uns wieder auf den Weg noch Cochem an der Mosel. In Cochem an der Mosel herrschte am Wochenende unserer Fahrt ein Besuchermagnet. Ansässige Bürger der schönen Moselstadt Cochem verrieten uns, dass die Moselstadt eigentlich immer eine hohe Besucherzahl aufweist. Die Erfahrung machten wir auch am Samstag unserer drei Täler Tagesreise.
Großer Andrang aller Besucher war auf den urigen Marktplatz zu verzeichnen.
Weinproben, Speiseproben, wie zum Beispiel selbst gemachte Wein-Marmelade, Säfte und Weine, sowie jede Menge Attraktionen wie Unterhaltungsmusik, mit einer Musikband die sogar aus den Niederlanden angereist war, wurde den Gästen geboten.

Nicht nur das im Barockstil in 1739 gebaute Rathaus und der Bildschöne Marktplatz mit Martinsbrunnen waren ein Blickfang. Auch die Fachwerk-Giebelhäuser, die mit altem Moselschiefer gedeckt waren, waren eine Augenweide. Die schönen engen bergigen Gassen, die ebenfalls das Publikum zum Bummeln und Einkaufen anzogen. Wer etwas mehr Zeit im Gepäck mitbrachte, hätte hier in Cochem noch jede Menge Sehenswürdigkeiten aufsuchen können. Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Cochemer Altstadt, die Cochemer Senfmühle, die Cochemer Sesselbahn, sowie die Bergruine Winneburg.

Wissenswertes über die Moselstadt Cochem:

Auf dem Burgberg mitten in der Stadt thront majestätisch die Reichsburg Cochem. Sie wurde um 1000 erbaut, 1689 zerstört und 1874 bis 1877 wiedererrichtet. Selbstverständlich und ohne Konkurrenz weitum ist sie nicht nur die wichtigste und attraktivste Sehenswürdigkeit der Stadt Cochem, sondern der gesamten Gegend.

Reichsburg Cochem

Die Reichsburg mit ihrer tausendjährigen Geschichte ist ein Anziehungspunkt im Ferienland CocAuf dem Burgberg mitten in der Stadt thront majestätisch die Reichsburg Cochem. Sie wurde um 1000 erbaut, 1689 zerstört und 1874 bis 1877 wiedererrichtet. Selbstverständlich und ohne Konkurrenz weitum ist sie nicht nur die wichtigste und attraktivste Sehenswürdigkeit der Stadt Cochem, sondern der gesamten Gegend.




Kulturzentrum Kapuzinerkloster

Die gelungene Umwandlung eines historischen Gebäudes in ein modernes Kultur- und Tagungszentrum ist in Cochem mit dem behutsamen Um- und Ausbau des Kapuzinerklosters gelungen


Cochemer Altstadt

Die zahlreichen gut erhaltenen Reste der historischen Stadtmauer mit ihren alten Befestigungswerken zeugen noch heute von der belebten Vergangenheit Cochems, wie das Enderttor mit der ehemaligen Torwächterwohnung, der Wehrturm mit dem Balduinstor und das Martinstor mit Wehrgang und einem der Fußwege zur Reichsburg.


Cochemer Sesselbahn

Fahren Sie mit der Sesselbahn hinauf und genießen Sie die Aussicht über das Moseltal vom Terrassen-Café und vom Aussichtspunkt "Pinner Kreuz".

QUELLE: Homepage der Stadt Cochem
Wikipedia - Cochem


Von Cochem aus steuerten wir unser letztes Tagesziel an - und zwar Remagen am schönen Vater Rhein. Remagen ist auch ein wunderschönes Rheinstädtchen mit einigen Sehenswürdigkeiten.

Slogan der Stadt Remagen
„Remagen am Rhein Kunst - Kultur - Lebensfreude“

Remagen ist sehr schönes Städtchen, das 7.193 Einwohner hat. Auch Remagen ist eine Weinstadt mit einer sehr hübschen und netten Weinkönigin Namens RONJA.

Denn wie in jedem Jahr feierte das urige Städtchen Remagen ihr 67. Weinfest in der Römerstadt am Rhein. Denn jedes dritte Wochenende feiert Remagen ihr fantastisches Weinfest am schönen Vater Rhein. Es war ein schönes und sehr überschaubares Weinfest in Remagen. Obwohl wir Schlagartig mit über 50 Personen auf den festlich geschmückten Marktplatz in Remagen aufschlugen, wurden wir von den anderen Gästen dort wie Bekannte und gute Freunde empfangen.

Die Hälfte unserer Businsassen wollte sich unbedingt mit der bildhübschen und sehr netten Weinkönigin fotografieren lassen. Auch hier wurden Speisen und Weinproben gereicht. Auch hier waren Live-Musiker die passend zum Weinfest die richtige Musik spielten. Auch hier war unser Aufenthalt leider zu kurz – aber sehr schön.


Wissenswertes über die Rhein- und Weinstadt Remagen:

Der Stadtrundgang Remagen führt Sie über fast 50 Stationen durch alle Stadtteile Stadt Remagen - Die Stadt am Rheinbeginnend in der Kernstadt Remagen (Station 1 bis 22) über Kripp (Stationen 30 - 37), nach Oberwinter (Stationen 70 - 78) über Bandorf (Station 60) nach Unkelbach (Station 40 - 42) und Oedingen (Station 50) über Rolandseck (Stationen 80 - 81) bis nach Rolandswerth (Stationen 90 - 93) ganz im Norden unseres Stadtgebietes.

Im zugehörigen Faltblatt finden Sie darüber hinaus eine Vielzahl an "Kulinarischen Entdeckungen" mit Einkehrtipps in der vielfältigen Remagener Gastronomie Römerplatz
Auf dem Römerplatz erinnert ein Mahnmal an die deutsche jüdische Gemeinde von Remagen und deren Synagoge aus dem Jahr 1869, die in der Nacht zum 10. November 1938 geschändet und niedergebrannt wurde.
Martinsbrunnen

Der vom Verschönerungsverein Remagen e.V. gestiftete Martinsbrunnen stellt plastisch dar, was nach dem Remagener Martins-Lied im St. Martins-Feuer alles verbrannt wird: Körbe, Strohbündel und sogar ein altes Kanapee. Die Tradition des Martinsfestes reicht in Remagen weit zurück und wird jedes Jahr Anfang November von hunderten Kindern und Bürgern gefeiert
Rathaus

Das klassizistische Rathaus wurde 1835 als Schul- und Stadthaus erbaut, nachdem das frühere Rathaus von 1539 einige Jahre vorher abgerissen worden war. Die gotische Wappentafel über der gegenüberliegenden Passage erinnert noch heute daran. Auf dem Rathausplatz steht der Marienbrunnen von 1862, der bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Wasserversorgung der Stadt sicherte.

Milchgasse
Zu sehen sind schöne Fachwerkhäuser und die Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jh. Besonders hervorzuheben ist das 200m lange Mauerstück, das entlang der Milchgasse verläuft. Im Deichweg findet man später im Rundgang in den Bögen der heutigen Stützmauer der Pfarrkirche Reste der römischen Befestigungsmauern.

QUELLE: Homepage Stadt Remagen
Wikipedia Remagen Stadt
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2 Kommentare
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 25.09.2015 | 15:43  
4.966
Detlef Schmidt aus Duisburg | 26.09.2015 | 11:57  
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