Die Alevitische Gemeinde Duisburg e.V. ist als erster offizieller Kompetenzpartner in Duisburg der RCE-RUHR / UN University ausgezeichnet worden

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v. l. n. r. Nuri Dogan (Stellv. Vorsitzender Alevitische Gemeinde Duisburg), Sören Link (OB Stadt Duisburg), Fatma Yasar (Vorsitzender Alevitische Gemeinde Duisburg), Peter Reichenbach (Komitee-Vorsitzender RCE-Ruhr/ UN University), Zeki Cakir (Vorsitzender Alevitische Gemeinde Duisburg)
 
v. l. n. r. Zeki Cakir (Vorsitzender Alevitische Gemeinde Duisburg), Peter Reichenbach (Komitee-Vorsitzender RCE-Ruhr/ UN University), M. Ali Yasar (Generalsekräter Alevitische Gemeinde Duisburg), Fatma Yasar (Vorsitzender Alevitische Gemeinde Duisburg), Sören Link (OB Stadt Duisburg)
Die Alevitische Gemeinde Duisburg e.V. ist für sein Nachhaltiges Handeln und Nachhaltige Bildung als erster offizieller Kompetenzpartner in Duisburg der RCE-RUHR / UN University, ausgezeichnet worden.

Die Auszeichnung wurde am 28.09.2016 vom Oberbürgermeister Sören und Link und von dem Komitee-Vorsitzender der RCE-Ruhr Peter Reichenbach an die Vorsitzende der Alevitische Gemeinde Duisburg e.V. überreicht.

An der Auszeichnungsübergabe waren zahlreiche Gäste aus verschiedenen Institutionen, Stadtverwaltung und aus der Kommunal Politik eingeladen.

Für die Auszeichnung haben es unter anderem folgende Gemeindearbeiten geführt:
• Gleichstellung von Mann und Frau
• Bildung und Förderung der jugendlichen
• Unterstützung von älteren Mitbürgern
• Integration
• Natur- bzw. Umweltschutz


Ein RCE ist (nach der Definition der UNESCO) ein regionales Netzwerk, welches das Ziel hat, die Zusammenarbeit für BNE zwischen lokalen und regionalen Akteuren zu stärken.

Wichtig ist der regionale Schwerpunkt des RCEs, um die wesentlichen nachhaltigen Leitfragen der betreffenden Region mit Hilfe von Bildungsaktivitäten gezielt anzupacken.

Auch wenn ein RCE auf der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einrichtungen beruht, so sind es doch die dort arbeitenden Menschen, die ausschlaggebend für die Qualität der Arbeit sind. LehrerInnen an Grund- und weiterführenden Schulen, ProfessorenInnen, ForscherInnen und ExpertenInnen anderer Bildungseinrichtungen, BehördenvertreterInnen, NROs, gemeinnützige Einrichtungen für BNE, örtliche UnternehmerInnen, Medienschaffende usw. sind aufgrund ihres Einsatzes und ihrer Fachkenntnisse entscheidend für die Arbeit und den Erfolg der RCEs.

Je nach regionalen Gegebenheiten und Erfahrungen können RCEs sehr unterschiedlich bezüglich ihrer Größe, Art und Anzahl der Kooperationspartner und Aktivitäten sein. Ein RCE zielt darauf ab, örtliche Belange mit einem integrierten Ansatz zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu beachten, dass keine Region für sich allein steht. In unserer hoch vernetzten und dynamischen Welt müssen lokale Belange stets im nationalen, kontinentalen und globalen Kontext gesehen werden.

Aktivitäten und Funktionen von RCEs:

- Förderung des Austauschs von Informationen und Kompetenzen

- Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen Organisationen, die auf
unterschiedlichen BNE-Bildungsebenen arbeiten, hinsichtlich der Entwicklung von
anspruchsvollen, modernen und innovativen Lernprogrammen, wie z.B. die
Einführung von Umweltbildungsprogrammen an Grundschulen, kommunale
Müllvermeidungsstrategien und Recycling oder die Überwachung von
Touristenattraktionen in der Natur durch NRO-Umweltorganisationen.

- Unterstützung in der Entwicklung und Einführung von BNE-Lehrplänen

- Förderung eines effektiven und nachhaltigen Einsatzes begrenzter Kapazitäten

- Bewusstmachung der Bedeutung von Lehrenden und BNE in der Öffentlichkeit im
Allgemeinen und Entscheidungsträgern im Besonderen

- Förderung von Kooperationsprojekten zur Stärkung von BNE-Aktivitäten
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