Mit Tornister und Heften bestens ausgerüstet für einen „klasse“ Start

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v.l. Klaus-Peter Bongardt (Caritas), Erika Giebel, Karen Lietz, Theo Groesdonk, Marliese Schreiber-Demming (Foto: AWO OV Hochfel-Stadtmitte)

AWO-Ortsverein Hochfeld-Stadtmitte spendet 2.100 Euro für 70 Flüchtlingskinder


DUISBURG (23.11.2016). Dank der spontanen Hilfe des AWO-Ortsvereins Hochfeld-Stadtmitte können 70 Flüchtlingskinder gut ausgerüstet ihrem ersten Schultag in einer deutschen Grundschule entgegensehen. Am Mittwoch übergab Theo Groesdonk, Vorstandsmitglied des größten AWO-Ortsvereins, eine Spende in Höhe von 2.100 Euro an die Schulmaterialkammer der Caritas in Hochfeld.

Von dem Geld können Tornister, Schreibhefte, Stifte und was noch für einen Schultag benötigt wird, angeschafft werden. Im AWO-Begegnungs- und Beratungszentrum auf der Karl-Jarres-Straße im Stadtteil überreichte Theo Groesdonk gemeinsam mit seinen Vorstandskolleginnen Erika Giebel, Karen Lietz, Marliese Schreiber-Demming den Scheck an Klaus-Peter Bongardt von der Caritas.

Die AWO im Stadtteil half schnell und ohne langes Zögern, nachdem die Mitarbeiter der Schulmaterialkammer um Unterstützung gebeten hatten. Kurzfristig ergab sich die Einschulung der 70 Mädchen und Jungen aus Flüchtlingsfamilien, die im Stadtteil zur Grundschule gehen werden. Um ihnen einen guten Start zu ermöglichen, war die notwendige Ausstattung gefragt. Der Vorstand des AWO-Ortsvereins sagte die Mittel gleich zu. Von dem Geld konnte die Schulmaterialkammer der Caritas auf dem Brückenstraße das notwendige „Starterset“ kaufen und an die Kinder weitergeben.

Theo Groesdonk: „Die ganze AWO engagiert sich stark in der Flüchtlingshilfe. Wir wollten und konnten jetzt konkret und direkt hier bei uns einen Beitrag leisten. Das haben wir sehr gern getan, denn eine gute Schulbildung ist auf dem Weg zur Integration entscheidend. Dazu müssen aber die Voraussetzung geschaffen werden und die Familien konnten sich die Ausstattung nicht leisten.“ Die Zusammenarbeit zwischen AWO und Caritas zeige zugleich, dass die Verbände bei Bewältigung der Aufgaben Hand in Hand arbeiten. Thomas Rosenberg, 1. Vorsitzender, erklärte: „Es spielt keine Rolle, wer hilft. Wichtig ist allein, dass geholfen wird.“
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