Wanheimerorter Bürgerverein stiftet neue Bank für den AWO-Kranichhof

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Auf das neue "Sitzmöbel" freuten such sitzend v. links die Bewohnerinnen: Erika Noldes (88) und Gerda Mebus (73). Hinten v. links: Irmgard Bolik (87), Wolfgang Krause, Geschäftsführer der AWO-Duisburg und Werner Halverkamps, Vorsitzender des Wanheimerorter Bürgervereins (Foto: AWO Duisburg)

Was kann man sich mehr von Nachbarn wünschen? Der Wanheimerorter Bürgerverein lädt die neuen Mieter des AWO-Kranichhofs ein, im Stadtteil sesshaft zu werden.

Und das auf ganz sinnfällige Weise. Für den Garten der Seniorenwohnanlage stiftete der Bürgerverein eine Bank. Am Donnerstag übergab der Vorsitzende Werner Halverkamps das Sitzmöbel an Wolfgang Krause, Geschäftsführer der AWO-Duisburg.

Zwei Bewohner des im Juni feierlich eingeweihten AWO-Kranichhofs nahmen bei dem Termin nicht nur für die Fotografen im Innenhof Platz. Zur Premiere gönnten sich Irmgard Bolik (87), Gerda Mebus (73) und Erika Noldes (88) auf der Bank des 1874 gegründeten Bürgervereins einige entspannende Minuten im sommerlichen Garten des AWO-Kranichhofs.

Ihr erster Eindruck: Ausgesprochen gemütlich!

Werner Halverkamps hatte während seiner Rede im Rahmen der Einweihung Anfang Juni das Geschenk an die AWO-Duisburg, die die Wohnanlage mit 76 barrierefreien Wohnungen gebaut hat, als Zeichen der neuen und guten Nachbarschaft angekündigt. Gesagt – getan! Am Donnerstag hieß es dann:

„Bitte Platz nehmen.“

Wolfgang Krause bedankte sich für die Spende und sagte:

„Wir haben das Gefühl, hier in Wanheimerort angekommen zu sein und sehen das Geschenk als Zeichen, dass wir und vor allem die Mieter im AWO-Kranichhof hier willkommen sind. Das tut gut.“

Werner Halverkamps machte deutlich, dass die AWO-Duisburg zur Belebung Wanheimerorts beitrage.

„Es ist ja nicht nur eine Wohnanlage entstanden. Die AWO-Familienbildung hat hier ihren Standort, die ambulante Pflege der AWOcura ebenfalls und auch die Seniorenberatung des Verbandes. Das Gebäude trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei und ist zugleich ein Anlaufpunkt für die Menschen.“

Der Bürgerverein freue sich über die Aufwertung des Quartiers und man wolle mit dem Geschenk zeigen,

„dass wir uns über unsere neuen Nachbarn freuen.“
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