Adventsmarkt auf der Fallstraße am morgigen Samstag

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Beim Weihnachtsmarkt an der Fallstraße wird auch viel Handwerkliches gezeigt. Foto: Beyer

Die kleine Fallstraßengemeinschaft hällt zusammen. Und das schon seit etlichen Jahren. Deswegen ist man auch in diesem Jahr besonders stolz, den gemütlichen Adventsmarkt erneut abzuhalten.

Mitorganisator Michael Rose verdeutlicht: „Schon zwei bis drei Monate vorher fangen wir mit der Planung an.“ Dann geht es daran festzustellen, wer alles von den 15 Mitgliedern mitmacht und welche Stände beim Adventsmarkt vertreten sind.
„Seit Jahren haben wir da eine ausgewogene und bunte Mischung“, freut sich Rose.
Und hier kann man wirklich seine ersten Weihnachtseinkäufe tätigen! Denn auch viel Handwerkliches wird geboten. So gibt es Holzarbeiten und Holzfräsarbeiten zu bestaunen und zu erstehen. Ebenso wird eine Glaskünstlerin mit Selbstgemachtem vor Ort sein. „Das kommt immer gut an“, ist sich der Organisator sicher.
Da darf auch kein Korbflechter fehlen. Selbstredend kann man herbstliche Dekoration oder Dinge für die weihnachtliche Dekoration erstehen.
„Und wem zu kalt ist, der kann sich mit Mützen, Handschuhen oder wolligen Socken eindecken“, so Rose.
Von 11 bis 18 Uhr kann man so am kommenden Samstag, 9. Dezember gemütlich mit der ganzen Familie über die Fallstraße bummeln und sich vom Dargebotenen überzeugen lassen. 18 Stände können die Besucher begutachten.
Michael Rose freut sich: „In den letzten Jahren war der Markt immer gut besucht.“ Durch die Gesetzesänderungen sei man aber gezwungen gewesen den Markt nun samstags abzuhalten. "Wir sind gespannt, ob wir dann vielleicht sogar mehr Besucher als sonst haben, durch die normalen Ladenöffnungen." Generell knubbele es sich besonders um die Mittagszeit. Wer also lieber etwas mehr in Ruhe die angebotenen Warenauslagen begutachten möchte, der kommt früher oder später.
Hoffen tun die Teilnehmer in jedem Fall auf gutes Wetter. Hauptsache kein
Regen. Kalt dürfe es ruhig sein, denn dafür gäbe es ja die richtige Kleidung.
Auch zum Aufwärmen wäre es durchaus möglich einen Glühwein zu trinken, weiß Rose. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Zum zweiten Mal darf man sich über Crêpes freuen. Neu dabei: es gibt auch Popcorn. Und natürlich Altbewährtes mit dem Grünkohl.
Für die kleinen Besucher wird eine Märchenerzählerin um 15 und 16 Uhr vor Ort sein.
Gut zusammenhalten, das tun die ansässigen Geschäftsleute. „Wir sind eine gut Gemeinschaft.“
Deswegen wird der Markttag stilvoll beendet. Nach 18 Uhr trifft man sich zu einem gemeinsamen Bier und gemütlichem Beisammensein. Das sei immer sehr gesellig und würde zum guten Klima auf der Straße beitragen.
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1 Kommentar
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Henry Sten aus Emmerich am Rhein | 08.12.2017 | 15:44  
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