Tolle Ergebnisse im Hafen Emmerich

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Eine weitere Möglichkeit des wasserseitigen Umschlags wünscht sich die RWT. Foto: Jörg Terbrüggen

Der Rhein-Waal-Terminal bietet auf einer Fläche von rund 45.000 Quadratmetern optimale Bedingungen für das Handling mit Containern. Auch Container mit Gefahrgut, oder Projektladung mit Übermaßen, alles kann problemlos über Emmerich bewegt werden. 34 Leute sind dort beschäftigt.

Das Haupteinzugsgebiet erstreckt sich dabei auf den Niederrhein, das Münsterland, das westliche Ruhrgebiet sowie die angrenzenden niederländischen Bezirke Liemers und Achterhoek. Alleine hier gehen 40 Prozent aller Umschläge hin. 41 Prozent verbleiben in Emmerich. Die positive Entwicklung des Hafens spiegelte sich bereits in den 80er Jahren wieder. Daraus resultierte der Ausbau der Spundwand. Mitte der 90er Jahre wurde der erste Terminalausbau über die Bühne gebracht. Es folgten um 2008 die neue Zufahrt, die jetzt über das ehemalige Hufnagels-Gelände geht und die Erweiterung der Leercontainerfläche.
Weitere Zahlen: der wasserseite Containerumschlag stieg von 20.000 TEUs (20 Fuß-Container gleich ein TEU) in 1995 auf 115.583 in 2013.Der bahnseitige Umschlag ging von 10.225 Teu in 2011 auf 20.053 in 2014. Der gesamte Containerumschlag macht 135.636 TEU aus. 2011 waren es noch 107.317. Die Prognosen bis 2025 sagen einen bahnseitigen Umschlag von 25.000 TEU und einen wasserseitigen Umschlag von 155.000 TEU voraus, macht zusammen 180.000 TEU. Bei Ansiedlung eines größeren Logistikers kann diese Marke auch deutlich früher erreicht werden. Das zeigt, wie wichtig die zusätzlichen Flächen im Hafen von Emmerich sind.
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