Seit gestern berichten alle Medien über einen Amoklauf in den Vereinigten Staaten. New Town, ein kleiner Ort in den USA wurde zum Schauplatz eines unvorstellbaren Verbrechens. Da marschiert ein junger Mann, 20 Jahre alt in eine Grundschule und tötet 27 Menschen. Kleine Menschen, Kinder, die noch ihr ganzes Leben vor sich hatten.
Was bewegt einen solchen Menschen, ein so grausames Verbrechen zu begehen? Ist Amerika weit weg? Kann das hier auch passieren?
Ja auch hier ist es möglich, obwohl unsere Waffengesetze streng sind. In Amerika ist das anders, da ist es in der Verfassung festgeschrieben, dass jeder das Recht auf Waffenbesitz habe. Aber was ist das für eine Gesellschaft, wo man mit 28 Jahren eine Waffe kaufen und besitzen darf, aber erst mit 21 darf man ein Bier trinken?
Die Waffenlobby in Amerika ist sehr groß und hat politischen Einfluss, der hier undenkbar wäre. Wirklich undenkbar?
Das bescheuerte an der ganzen Sache ist, dass nach solchen Katastrophen, noch mehr Waffen verkauft werden. Ein Waffenlobbyist in Amerika sagte doch allen ernstes, " Das sähe alles anders aus, da käme es nicht vor, wenn die Kinder zurückschießen würden."
Mal ehrlich, da fasst man sich doch an den Kopf und bei solchen Worten, fehlen einem die Worte.
Aber die Welt hat ihre Sensation. Die Nachrichten sind voll davon. Doch ändern, ändern können nur die Menschen etwas.
Ja, das kann auch hier passieren! Und wenn ich mich recht erinnere ist es auch hier schon mehrfach passiert. Und das obwohl wir viel schärfere Waffengesetze haben.
Wenn einer solch ein Verbrechen unbedingt begehen will, dann findet er auch Wege und Möglichkeiten sich die benötigten Waffen zu besorgen. Es wird für ihn dann nur etwas umständlicher. Letztlich sind an solchen Verbrechen nicht mangelhafte oder unzureichende Gesetze schuld sondern im wesentlichen der Mensch mit all seinen Fehlern und Unzulänglichkeiten. Und da wären wir dann auch schon bei dem jungen Mann aus Amerika. Der hat doch mit Sicherheit dieses Verbrechen nicht begangen weil er zufällig eine Waffe hatte, sondern ganz andere Beweggründe die wir so nicht nachvollziehen können. Wenn man in den seine Seele hätte schauen können, dann hätten sich mit Sicherheit Abgründe aufgetan die wir uns gar nicht vorstellen können.
Aber tragisch ist das ganze allemal, jedoch nicht nur auf die USA bezogen, sondern grundsätzlich!
Ich zitiere hier mal Charlton Heston: " Nur aus meinen toten, kalten Händen ... " So eine Aussage in seiner Funktion als Vorsitzender der NRA, der National Rifle Association ...
Der allmächtigen amerikanischen Waffenlobby ...
Es ist ganz schlimm, was dort geschehen ist, ich bin traurig darüber. Doch wir sollten nicht vergessen, Amerika beginnt vor unserer eigenen Haustüre. Denn so etwas hat es in Deutschland auch schon gegeben (und in Bonn hat es ,,Gott sei Dank'' nicht funktioniert).
Christian, Bonn und der Amoklauf waren doch etwas differenzierter und jeder Anschlag für sich furchtbar. Man kann jedoch beide Vorfälle nicht miteinander vergleichen.
Andererseits gabs solche Vorfälle in Erfurt, Winnenden, Neuss und vor langer, langer Zeit auch einst in Oberhausen, in den 70er Jahren des letzten Jahrh. Wie man also sehen kann solche Dinge geschehen immer wieder und vor allem unerwartet ...
Der Waffenlobiist müßte schon allein aufgrund seiner Aussage eingesperrt werden. Ich hab gedacht, ich höre nicht richtig. Wer so redet, hat kein Rechtsverständnis und ist ein Menschenverachter. Und so was gehört weggesperrt - bis zu seinem Lebensende.
was mich dann noch ärgert, ist die Berichterstattung im Fernsehen, da ist doch die Bombe in Bonn nicht hochgegangen, weil sie einen zu dünnen faden genommen haben und eine Glühbirnchen, solche dummer Terroristen aber auch. Warum gehen diese dämlichen Berichterstatter nicht gleich hin und zeigen ihnen auch noch was sie besser machen können. Man man, da fehlen mir die Worte
Emmerich am Rhein: Unterführung | ist die Bahnunterführung am großen Löwen, den, der unter den Gleisen hindurchführt und auf Bahngelände liegt. Zum einen stinkt es da gewaltig, weil dort Männer ihre Notdurft verrichten. Ist ja auch schön dunkel da, weil das Licht von irgendwelchen Vandalen zerstört wurde. Am Abend und in der Nacht, mag da niemand lang gehen, es ist m. E. lebensgefährlich.
Fährt ein Güterzug da rüber, muss man Angst haben, ob die...
Also ich möchte einmal wissen, ob die in der Regierung noch ganz dicht sind. Geld dafür zu bezahlen, dass Kinder nicht in die Kita gehen, sondern zu Hause betreut werden.
Damals in den Großfamilien mag das vielleicht sinnvoll gewesen sein, weil da das Sozialverhalten durch viele Geschwister erlernt wurde. Aber heute? Zumal die sozial Schwachen davon wieder einmal nichts haben, weil das Geld von den Hartz IV Zahlungen...
aber warum soll man ihn dann wegwerfen? Viel zu schade, ist doch Papier und Papier ist aus Holz gemacht, also kann man daraus doch auch noch etwas machen, wo vielleicht noch jemand Spaß daran hat, oder man behält es selber? Oder man verschenkt es zu Weihnachten.
Ich zeige Euch hier einmal, was ich aus einem Kompletten Stadtanzeiger gemacht habe. Aus einem Anzeigen habe ich 800 Zettel geschnitten 5 Mal 10 cm und daraus habe...
Was soll das denn? Wie ich gerade in den Nachrichten erfahren habe, hat in den USA ein 5 Jähriger, seine 2 Jährige Schwester erschossen, mit einem Gewehr, das er zu seinem Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Die Aussage der Verwandten, das war ein Ungücksfall, damit konnte man nicht rechnen. Wie dekandent und ignorant muss eine Gesellschaft sein, die es Kindern ermöglicht an Waffen zu kommen. Dem Kind ist kein Vorwurf zu...
Die Menschheit gibt immer mehr den Glauben auf. "Du glaubst noch an Gott?!" wurde ich in letzten zeiten immer häufiger gefragt. Manche behaupten gar, Gott sei tot. Seid Nietzsche ist es allen klar. Gott ist tot und wir haben ihn umgebracht. Niemand von uns ist unschuldig. Wir haben sein Paradies auf Erden ruiniert und letzlöich auch ihn umgebracht, kaum jemand glaubt, wir hätten "kosmische Unterstützung". Nein, wir sind auf...
Ein maskierter und bewaffneter Mann betrat gestern Abend (16. Januar gegen 21.15 Uhr) den Kiosk auf der Dahlhauser Straße. Mit einer Pistole bedrohte er den Angestellten (36) und forderte Geld aus der Kasse. Der 36-Jährige löste daraufhin einen akustischen Alarm aus, was den Täter dazu veranlasste, ohne Beute in Richtung Von-Ossietzky-Ring zu flüchten.
Der Geschädigte blieb unverletzt. Sofort eingeleitete...