Die "ungerechte" Welt

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Mangel und Überfluss

Die Welt leidet Mangel an vielem
und hat doch von allem so viel.
Die vollgefressen sind und doch leer,
verzehren sich im Sehnen nach Liebe.
Wer aber nur sie sein eigen nennt,
die verzehrende Liebe,
hungert verzweifelt nach Sättigung.
Voller Magen der Hungernden
statt leeres Gerede der Saturierten
von Nächstenliebe!
Gutes Brot statt guter Worte.

Wir sagen schnell: Die Welt ist ungerecht.
Es gibt aber kein Naturgesetz, das einen jeden zwingt,
sein Leben in Mangel oder Überfluss,
in Armut oder Wohlstand.
noch als Freund oder Feind zu führen.
Wir sind dem mitmenschlichen, gerechten Ausgleich verpflichtet.

Macht es aber überhaupt Sinn
auf gerechten Ausgleich zu hoffen?
Irgendwann, in diesem Leben?
Oder vielleicht erst nach dem Tod, im Jenseits?

Das Jenseits ist nah :
Es liegt hinter umfriedetem Reichtum,
verbarrikadierter Engstirnigkeit,
ummauerten Vorurteilen,
hinter den Stacheldrahtzäunen eigensüchtiger Besitzängste.

Das Jenseits ist hier und jetzt !
Packen wir's an.
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