Sommerlager der Pfadfinder: Bisher leider nur Regen

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Samstag machten sich die Pfadfinder aus Emmerich mit ihren Betreuern auf den Weg ins zweiwöchige Sommerlager.

"Leider ist das Wetter hier nicht so gut, es hat fast nur geregnet." Theresa Wankum von den Emmericher Pfadfindern hätte sich wie die übrigen 60 Teilnehmer des diesjährigen Sommerlagers natürlich etwas mehr Sonnenschein gewünscht.

Noch am Tag der Abfahrt herrschte eitel Sonnenschein. Und so konnten die Kinder und Betreuer ihre mitgebrachten Zelte in der Nähe der Steinbachtalsperre aufbauen. In Kirchheim fanden die Organisatoren einen geeigneten Platz für das zweiwöchige Sommerlager. Schlafzelte, Materialzelt, Küchenzelt und Aufenthaltszelt wurden aufgebaut, die mitgebrachten Utensilien verstaut.
Allerdings machte Petrus den Kindern, unter ihnen sind erstmals auch sechs Flüchtlinge, dann einen gehörigen Strich durch die Rechnung. "Durch den Regen haben wir verschiedene Spiele dann im Zelt gemacht oder waren im Hallenbad schwimmen", so Theresa Wankum. Die gute Laune ließen sich KInder und Betreuer Gott sei Dank nicht verderben. "Wir hoffen, dass es in der zweiten Woche besser wird." Gestern begann für die Pfadfinder eine drei Tage dauernde Tour. Jeder Trupp war für sich unterwegs, musste sich selbständig eine Unterkunft suchen und natürlich auch selbst verpflegen. "Darauf freuen sich die Kinder immer besonders", wusste Theresa Wankum aus Erfahrung zu berichten.
Außerdem steht in der kommenden Woche die große Versprechensfeier an. "Wenn die Kinder das entsprechende Alter erreicht haben bekommen sie das nächste Tuch und müssen dafür ein Versprechen abgeben." Außerdem steht der Mottotag an. Um welches Motto es sich handelt, wurde allerdings nicht verraten.
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