Letzter Arbeitstag von Anke Velten-Franke

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Auf dem Foto v.l.n.r.: Personalchef Tim Strathmann, Altbürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, Personalratsvorsitzender Hans-Martin Heimhardt, Anke Velten-Franke, Gleichstellungsbeauftragte Sabine Hofmann, Bürgermeisterin Imke Heymann. (Foto: Privat)
Ennepetal: Stadtverwaltung | Gestern schloss die „Grande Dame“ der Ennepetaler Stadtverwaltung nach 41 Berufsjahren zum letzten Mal ihre Bürotür ab: Anke Velten-Franke, Referentin der Bürgermeisterin, beginnt ihren Ruhestand und geht in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.
Anlässlich der offiziellen Verabschiedung fand Bürgermeisterin Imke Heymann aufrichtige Dankesworte: „Ich habe Sie in den vergangenen Monaten sehr schätzen gelernt. Eine bessere Referentin hätte ich mir nicht wünschen können, schade, dass Sie gehen“.
Altbürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, der eigens zur Verabschiedung seiner früheren Referentin im Rathaus vorbeischaute hob die ehrliche Art Anke Velten-Frankes hervor: „Sie hat mir nie nach dem Mund geredet, sondern immer ihren Standpunkt vertreten. Wenn ich in ihren Augen etwas nicht so gut gemacht hatte, hat Sie mich das immer wissen lassen“.
Anke Velten-Franke trat 1980 in den Dienst der Stadt Ennepetal, zuvor hatte sie ihre ersten Berufsjahre bei der Stadt Schwelm verbracht. Zunächst als Abteilungsleiterin „Kultur“ tätig und später im damaligen Hauptamt tätig, wurde sie 1987 vom Rat zur
Gleichstellungsbeauftragten bestellt. 2002 avancierte sie zur Pressesprecherin der Stadt Ennepetal, bevor sie 2007 als erste Frau bei der Stadtverwaltung die Leitung einer
Organisationseinheit übernahm und zur Leiterin der JobAgentur wurde. Am 1. Oktober 2011 berief Sie Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen zur Leiterin des Amtes des Bürgermeisters und des Rates und zu seiner persönlichen Referentin.
Anke Velten-Franke betonte, dass sie immer Spaß an der Arbeit gehabt hat und sie sich gerne an die Jahre bei der Stadt Ennepetal erinnern wird.
Ihre neu gewonnene Freizeit möchte Anke Velten-Franke jetzt für sportliche Aktivitäten nutzen: Wandertouren und Fahrradfahren stehen auf der Agenda. Außerdem wartet zu Hause ihr Garten, um den sie sich jetzt intensiver kümmern will.
„Zunächst möchte ich in meiner neuen Lebenssituation ankommen“, so Anke Velten-Franke, „danach werde ich mich sicher in einer neuen Aufgabe engagieren“.
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