Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?

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-Ist es jetzt schon verboten, Fragen zu stellen?
-Ist nur eine Meinung erlaubt?

Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, wird ins Abseits gestellt!

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist oder sich gegen Behörden und Großfirmen stellt und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand.
GEZ-Verweigerer werden systematisch gejagt, verklagt und anders- Denkende mundtot gemacht (Unterlassungserklärungen, etc.)
Sogenannte "Gutmenschen" jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten.
Wer das System des sogenannten "Kinderkonzentrationslager" sprich heutige Kitas in Frage stellt, wird als ungebildetes Elternteil abgestempelt. Sprich jede Kritiken an Kindergärten sind untersagt, da keine pädagogische Ausbildung in den meisten Fällen vorhanden. Ein Beitrag der jahrelangen Rot-Grünen-Politik. Ihr "Wertvollstes" dürfen /müssen sie halt dort abgeben und Mißstände gewissermaßen hinnehmen. Die Träger können sich ihre "Schützlinge" selbst aussuchen. Wenn Sie dann als bedachte und fürsorgliche Eltern dann doch zu lästig werden, beruht man sich auf ein gestörtes "Vertrauensverhältnis" welches die Kündigung zu Folge hat. Natürlich per Rechtsanwaltskanzlei. Schließlich bekommen gewisse vom Steuerzahler finanzierte Wohlfahrts-Geschäftsführer nicht umsonst ein höheres Gehalt wie die Bundeskanzlerin. Apropro Gehalt, der eine oder andere Sparkassendirektor im Ennepe-Ruhr-Kreis oder in ganz Deutschland kann da mitreden.
Auch wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. „Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder“, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig jeder Solidarität. Nur arbeiten darf man und das Christentum ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam und andere Religionen in der BRD ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.
Job-Center-Mitarbeiter/innen die Hartz4 als menschenunwürdig sehen, werden zum schweigen verdonnert oder gar gekündigt (siehe Hamburg).
Kritik äußert der "arbeitslose Kunde" beim JobCenter kaum, da er Angst vor Sanktionen hat, obwohl Behörden sich auch harsche Kritik gefallen lassen müssen. Gerade dies gehört "zum Kernbereich der Meinungsfreiheit", wie das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem Beschluss entschied.
Unser stellv. Kanzler als Vorbild zeigt Stinkefinger und wird von den Sozis bejubelt.
In was für einer "Welt" leben wir?

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1 1. Hs. Grundgesetz (GG) gewährleistet.
Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Doch warum lassen sich die Menschen eigentlich all diese gedankliche Bevormundung gefallen? Und welche Antworten auf die brennenden Probleme werden durch solche Gängelei des Sprechens – und damit des Denkens – unterdrückt?
Spielen die Medien ein faires Spielchen mit uns oder werden brisante Thematiken wirklich gesteuert zurückgehalten?
Fragen, die jeder für sich beantworten muss / kann.

Lassen Sie sich nur nicht den Mund verbieten!
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