30. Allerheiligenmarkt in Niederense von vielen Initiativen geprägt

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Die Mitglieder vom Förderkreis Ense - Eleu ditt Leuwette wussten den Allerheiligenmarkt in Niederense im Zeichen der Völkerverständigung bestens zu nutzen. Fotos: Albrecht
Ense: Niederense |

Niederense. Mit dem Allerheiligenmarkt in Niederense gab es jetzt die letzte große Veranstaltung des Initiativkreises Ense in der Gemeinde. Der große Besuch am Sonntag vor Allerheiligen gab des Veranstaltern und Organisatoren wieder Recht. Zum nunmehr 30. Mal konnte man die Besucher mit einem abwechslungsreichen Angebot überzeugen.

Empfangen wurden die Besucher ab der für den Durchgangsverkehr gesperrten Bahnhofstraße in Niederense von einer kleinen Landtechnik-Schau, die Mähdrescher und Trecker zeigte. Ergänzt von einer Autoausstellung bekamen die Gäste des Allerheiligenmarktes gleich den besten Eindruck vom Event.

Es wurde eng auf der Poststraße


Traditionell eng wurde es zum Allerheiligenmarkt wieder auf der Poststraße Niederense und zwar in ihrer ganzen Länge. Neben den vielen Aktions- und Verzehrständen auf der Haupteinkaufstraße des Gemeindeteils prägten vor allem die Initiativen der vielen Vereine das Gesicht der Meile.

Ralf Hettwer, Vorsitzender des Initiativkreises Ense zeigte sich zufrieden: "Das Konzept geht nach wie vor auf und stimmt Besucher und Organisatoren zufrieden", so Hettwer zu lokalkompass.de. Wieder bestimmte die gelungene Mischung zwischen den Angeboten und den geselligen Treffpunkten am Zelt und dem Bierpavillion den positiven Eindruck.

Gelungene Mischung - positiver Eindruck


Aktiv einbringen konnten und wollten sich auch die vielen Initiativen und Vereine aus der Gemeinde Ense. Der Förderkreis Ense - Eleu dit Leuwette war bot mit den französischen Freunden einen kulinarischen Ausflug in das Nachbarland. Der Bürgermeister der Partnerstadt hatte den Allerheiligenmarkt zuvor noch eröffnet.

Vom ökumenischen Eine-Welt-Kreis aus Ense, über den Lions-Club Werl-Soest bis zur kfd Niederense, die sich der Aktion "Herzkissen" für die an Brustkrebs erkrankten Frauen anschloss, bot man den Besuchern einen tiefen Eindruck in das aktive Vereinsleben in der Gemeinde. Der große gemeindeübergreifende Besuch des Marktes und die knappe Zahl der freien Parkplätze konnte dies mühelos belegen.
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 02.11.2014 | 17:58  
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