Bodenständige Enser beim Neujahrsempfang in Waltringen

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Ralf Hettwer (Initiativkreis), Dr. Ilona Lange (IHK) und Hubert Wegener (Bürgermeister) beim Empfang. Fotos: Albrecht
Ense: Ense |

Ense. Zum dritten gemeinsamen Neujahrsempfang konnte der Vorsitzende des Initiativkreises Ense, Ralf Hettwer jetzt Mitglieder, Sportler sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft in der Schützenhalle Ense-Waltringen begrüßen. Im Mittelpunkt der Treffen stand die Verleihung des Initiativpreises sowie die Ehrung der Sportler (dazu später mehr).

In seinem Grußwort machte Bürgermeister Hubert Wegener deutlich, dass ihm das Ehrenamt in der Gemeinde Ense ganz besonders am Herzen liege. Schon am Versammlungsort, der Schützenhalle in Waltringen, könne man sehen, mit viele Einsatzbereitsschaft auf ehrenamtlicher Basis die Halle gepflegt werde.

Ehrenamt mit Einsatzbereitschaft


Wegener zeigte sich erfreut darüber, dass die beim letzen Neujahrsempfang vorgestellten Projekt inzwischen ans Laufen gekommen seien. Das gelte sowohl für das LEADER-Projekt, das auch schon einen Manager habe, wie für das Projekt der Gemeinde „Komsport“.

„Für 2016 bleibt aber das Thema Flüchtlinge die dominierende Herausforderung“, so Wegener. Derzeit lebten in der Gemeinde rund 250 Flüchtlinge - ein Situation, die von allen Beteiligten viel Flexibilität verlange. In zwei Sondersitzungen und mit zwei Nachtragshaushalten hätte sich die Enser Lokalpolitik jedoch als handlugnsfähig erwiesen.

Handlungsfähige Lokalpolitik


Das Lob des Bürgermeisters ging auch an die Enser Bevölkerung, die zur Unterstützung der Politik Häuser und Wohnungen zur Verfügung gestellt habe. Mit großem Freizeitaufwand habe sich zudem auch die Bürgerinitiative „Flüchtlinge werden Nachbarn“ eingebracht. Schulen, VHS und viele anderen hätten sich entsprechend engagiert.

Grüße aus der IHK überbrachte die Geschäftsführerin Dr. Ilona Lange persönlich. In ihrem Grußwort machte sie deutlich, dass ihr viel an der bodenständigen Ausrichtung der Enser Bevölkerung und vor allem ihrer Wirtschaft gelegen sei. Die Region verfüge zudem über die Möglichkeit zu einem Leben mit Vorteilen, die im Verborgenen liegen. Ense sei der geeignete Lebensraum für Familien mit Kindern.
Der Initiativpreis 2016 des Initaitvkreises Ense ging als Höhepunkt des Abends an die Firma Inotec aus Höingen. Laudator und Vorjahrespreisträger Engelbert Stamen würdigte zur Übergabe, dass die Fa. Inotec seit 20 Jahren am Markt sei und sich dabei stets topaktuell am Markt behaupten könne.

Am Markt behauptet


„Inotec hat einen großen Anteil am Erfolg der Gemeinde“, so Stamen, „denn die Firma hat nicht auf Sand, sondern auch der Haar gebaut.“ Eine gute Zusammenarbeit mit einem motivierten Mitarbeiterstamm sowie ein großes Vertrauensverhältnis sei Grundlage dieses Erfolges. Karl-Heinz Malzahn und Michael Langerbein nahmen den Preis für entgegen.
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