Pissarro im Von-der-Heydt-Museum (schöne Ausstellung - armes Wuppertal)

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Schilderwald
Die Ausstellung war wirklich sehenswert. Vielen Dank für die Karten aus dem Preisausschreiben.
Der Kurator hatte die Werke wohlbedacht zusammengestellt. Hinter den Bildern konnte man den Menschen Pissarro finden, der im Laufe seines Lebens seinen Weg gesucht hat, seinen eigenen Ausdruck zu finden. Dabei ist er mutig, gegen den Zeitgeist, anderen zum Vorbild geworden, die in der Folge berühmt geworden sind.
Das Museum ist sehr gepflegt und im Café kann man gemütlich ausruhen.

Armes Wuppertal - ein Schilderwald mit Brücken, die fast zusammenfallen und Häusern, die eingerüstet sind. Um den Hauptbahnhof eine große Baustelle im Bahnhof sehr originelles Publikum.
Hoffentlich tritt die Wupper bald über die Ufer, so wie die Elbe. Dann erbarmt sich das Land vielleicht und zweigt ein wenig Geld vom dem Semperoper-Flutopfer-Renovierungs-Solidaritätstopf ab, um dem schönen alten Wuppertal wieder auf die Beine zu helfen. Jedenfalls würde das die chinesischen Touristen freuen, die wir in der Schwebebahn getroffen haben. Die Schwebebahn ist jedenfalls auch international bekannt - die Chinesen haben zu Hause sicher einiges zu erzählen, über den Zustand der Stadt.
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1 Kommentar
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Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 10.02.2015 | 21:47  
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