Reporter für das Essener Pfarrfestival gesucht!

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Die meisten Stimmen beim „Deine Band beim Pfarrfestival”-Online-Voting erhielten Captain Disko (Foto) und The Geek Guys, die das Programm eröffnen. Foto: Veranstalter
 
„Tusq“ - bestehend aus vier Jungs aus Hamburg - ist Headliner des 9. Pfarrfestivals. Foto: Veranstalter

Eine ordentliche Portion Rock, eine Spur Pop, ein bisschen Synthie und einen Touch Punk - von all dem wird der Essener Nord-Westen am Samstag, 6. Juli, beschallt. Der STADTSPIEGEL sucht unter all seinen Lesern im Vorfeld zwei Essener Festivalreporter, welche die Open-Air-Veranstaltung in Wort und Bild dokumentieren.

Das Schönebecker Pfarrfestival geht in seine neunte Runde, und da warten statt Bibel-Predigten und Chorgesängen richtig fette Bands auf das Publikum. Rund 600 Gäste stürmten vergangenes Jahr das Gelände an der Antoniusstraße - und in 2013 sollen es noch mehr werden!

Freier Eintritt, Fotopass und Freigetränke

Mitten im Geschehen werden sich auch die STADTSPIEGEL-Festivalreporter tummeln. Gesucht werden zwei Festival-taugliche Essener, die sich nicht vor lauter Musik und großen Menschenmassen scheuen. Zudem sollten die Bewerber Stift, Papier und eine Kamera im Gepäck haben, um das Geschehen in Wort und Bild festzuhalten. Der Veranstalter - ein ehrenamtliches Team um Hendrik Myland kümmert sich um die gesamte Organisation - gewähren den Festivalreportern plus jeweils einer Begleitperson kostenlosen Zugang auf die Pfarrwiese sowie entsprechende Fotoerlaubnis, damit eine schöne Bilderstrecke von Bands und Fans des Tages entstehen kann.Und damit man bei der Arbeit nicht ins Schwitzen gerät - Sonne ist schließlich bereits massig für den Tag in Auftrag gegeben - erhält jeder Festivalreporter noch zwei Freigetränke gesponsert. Jede Menge Gründe also, für den „Job“ als Festivalreporter zu kandidieren.

Tusq, Supermutant und mehr

Ein weiterer ist selbstverständlich das angesetzte Line-Up:
Vor wenigen Wochen noch aus dem Schrank des TV-Formats „Circus Halli Galli“ gesprungen, stehen die Hamburger Jungs von „Tusq“ nun auf der Pfarrfestival-Bühne. Astreinen „Psychedelic Rock“ mit einem Hauch Indie steuert die Band zum Konzertmarathon bei. Vorgestellt wird das aktuelle Album „Hailuoto“. Zweiter Headliner wird „Supermutant“ sein. Die junge Band setzt sich geographisch aus Köln, Essen und Mönchengladbach zusammen. Musikalisch liefert die Gruppe „energetischen deutschen Indie-Rock mit Pop- und Punkeinflüssen, verstrickte, poppige Songs mit tanzbaren Refrains“. Mit ihrem Debütalbum „FRVR“ sorgte „Supermutant“ Ende 2012 für Furore und tourte damit durchs Land.
Nachdem die Gäste ab 16 Uhr empfangen werden, eröffnen jedoch erst einmal zwei Newcomer-Bands aus dem Großraum Essen das Festival: „Captain Disko“ und „The Geek Guys“. Der erste internationale Act, der auf der Bühne stehen wird, sind „Langtunes“ aus der Hauptstadt des Irans. „Langtunes“ überzeugen mit einprägsamen Synthie-Sounds und leidenschaftlichem Gesang. Für eine ordentliche Ladung Punkrock ist ebenfalls gesorgt. „Cancer“ aus der Schweiz servieren feinsten Punk à la „Blink 182“. Die drei Jungs waren bereits als Support von „Jupiter Jones“ oder den „Donots“ unterwegs. Sechs lokale und internationale Künstler also vereint das Pfarrfestival am 6. Juli in Essen-Schönebeck. Der Vorverkauf zu 4,50 Euro hat bereits begonnen. An der Abendkasse kosten die Tickets dann 6.50 Euro (www.pfarrfestival.de).

Bewerben unter redaktion@borbeckkurier-essen.de !

Unsere Festivalreporter zahlen nichts. Wir benötigen lediglich eine Email an redaktion@borbeckkurier-essen.de mit Angabe Eures Namens, Alters, Anschrift, Telefonnummer sowie einer kurzen Begründung, weshalb Ihr über das Pfarrfestival berichten möchtet. Einsendeschluss ist der 23. Juni. Die Auserwählten werden anschließend benachrichtigt. Die Berichterstattung sollte dann zeitnah nach der Veranstaltung über unsere Internetcommunity www.lokalkompass.de erfolgen. Auch hier ist das Benutzerprofil natürlich kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen. Wieviel Text und Bilder der jeweilige Festivalreporter einstellt, ist ihm selbst überlassen. Eine Zusammenfassung der Berichterstattung erfolgt später dann auch wieder in der Print-Ausgabe des STADTSPIEGEL. Also: Ran an die Tastatur und bewerben!
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