Ausgelaufenes Aluminium alamierte Essener Feuerwehr

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Die Essener Feuerwehr musste in Bergeborbeck keinen Brand löschen. Foto: Feuerwehr

Mehrere Explosionen sollten sich am Freitag, 27. März, im Trimet-Werk in Essen-Bergeborbeck/Aluminiumallee zugetragen haben. So jedenfalls lauteten die ersten Meldungen, welche die Feuerwehr alamierten.


Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die zunächst unklare Lage schon etwas
weniger dramatisch dar. Ein Tiegel mit flüssigem Aluminium war undicht geworden und das Metall floss in einen Kellerbereich des Werkes. Da sich dort Wasser befand, kam es durch die Reaktion des Wassers mit dem heißen Metall vermutlich zu einer so genannten physikalischen Explosion.

Die durchgeführten Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich darauf, den Ofen abzuschalten und zusammen mit Mitarbeitern des Werkes eine Erkundung im Kellerbereich durchzuführen und zu warten, bis auch das restliche Aluminium aus dem Tiegel ausgelaufen war. Da sich keine Personen in dem Keller befanden und die Halle bereits geräumt war, wurden viele Einsatzkräfte bereits nach kurzer Zeit wieder zu ihren Wachen zurück geschickt.
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