Gymbo-Schüler erkunden Provinzhauptstadt Maastricht

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Auch der Besuch in einer Bäckerei stand auf dem Austauschprogramm der Borbecker. Dort durften die Gymbo-Schüler sogar selbst Hand anlegen. (Foto: Gymnasium Borbeck)

Schon im Frühjahr dieses Jahres besuchten Schüler des Dendron-College in Horst, Niederlande die Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Borbeck. Zahlreiche Besichtigungen und Führungen wie etwa der Borbecker Dampfbierbrauerei, der Alten Synagoge, der Schatzkammer des Essener Domes, einer Moschee und der Zeche Zollverein bestimmten das Programm.

Zudem gab es sportliche und unterhaltsame Aktivitäten und auch der obligatorische Abschlussabend in der "Wüste" durfte nicht fehlen.
Für den Gegenbesuch des diesjährigen Niederlande-Austauschs hatten sich die Schüler ausdrücklich „mehr Freizeit und weniger Museumsbesuche“ gewünscht. So wurde am Begrüßungstag erst mal das beeindruckende Schulgebäude erkundet, in dem 2.400 Schüler von 12 bis 19 Jahren unterrichtet werden.

Holland typisch auf dem Fahrrad unterwegs


Nach dem Unterricht folgte eine Entdeckungstour durch den Ort. Mit dem Fahrrad fuhr man dann anschließend zu den Gastfamilien. Ebenfalls per Rad ging es einen Tag später zum 15 Kilometer entfernten deutschen Soldatenfriedhof in Ijsselstein. Junge Deutsche, die ein freiwilliges soziales Jahr dort ableisten, gestalteten die Führung.
Ein Ausflug in die Provinzhauptstadt Maastricht mit Stadterkundung und Bonnefantenmuseum sowie ein Kurs in einer Bäckerei in Horst und noch viele weitere interessante und lehrreiche Aktivitäten füllten das Programm bis zum Wochenende. Das Erlebte wurde im Computerraum dann am letzten Tag in Fort von Fotos und Texten noch einmal anschaulich zusammengestellt. Eifrig arbeiteten die Schüler an ihrer Präsentation. Hier ging es darum, die kleinen und großen Unterschiede zwischen Essen und Horst, Deutschland und den Niederlanden, dem GymBo und dem Dendron-College zusammenzustellen.
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