Neue KiTa an der Lohstraße / Ecke Im Fatloh

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So soll das künftige Kita-Gebäude aussehen, welches vom Architekturbüro Dratz&Dratz konzeptioniert wurde.
 
Ulrich Leggereit, Geschäftsbereichsleiter des Diakoniewerks Essen, in dessen Trägerschaft die KiTa stehen wird, der zukünftige Einrichtungsleiter Björn Regniet, Bauherr Annette Berg, Jugendamtsleiterin der Stadt Essen, Projektmanager Helge Seidel von der Immobilienwirtschaft der Stadt Essen, Architekt Daniel Dratz, Ratsherr Klaus Diekmann und Jürgen Feifer, Personalleiter der benachbarten Firma Deichmann, stellten unter anderem den neuen Standort vor. Foto: privat

Noch steht der Rohbau für die Kita nicht und man sieht nur eine Baugrube, dort wo die Grundmauern zukünftig stehen werden. An der Lohstraße / Ecke Im Fatloh wird dieses Jahr das neue Kita-Gebäude des Diakoniewerks Essen entstehen.

Für 74 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren bietet das doppelstöckige Gebäude zukünftig Platz.
Aber begonnen wird am 1. Januar 2017 erst einmal mit 54 Kindern, welche in drei Kita-gruppen aufgeteilt werden. Insgesamt 870 Quadratmeter haben die Kinder dann zum Spielen.

Ulrich Leggereit, zuständiger Geschäftsbereichsleiter des Diekoniewerks Essen erläutert: „Zudem verfügt die Kita über ein großzügiges Außengelände von rund 2.000 Quadratmeter, das in direkter Nähe des angrenzenden Hexbachtals liegt.“
Von den 74 Kita-Plätzen werden insgesamt 20 Belegplätze von der naheliegenden Firma Deichmann genutzt, die damit in enger Weise kooperiert.
„Der Neubau an der Lohstraße verbessert die Nahversorgung von Familien mit Angeboten zur Bildung und Betreuung von Kindern in Essen-Bedinggrade“, so Annette Berg, Jugendamtsleiterin der Stadt Essen. „Gleichzeitig sehen wir mit großer Freude der Zusammenarbeit mit Deichmann entgegen, deren Plätze die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die Mitarbeiter des Unternehmens verbessert.“
Der Entwurf des Kita-Gebäudes stammt von dem Oberhausener Architekturbüro Dratz&Dratz und legt den Schwerpunkt auf die Bewegungsförderung der Kinder.
„Neben der Bewegungsförderung haben wir auch andere Schwerpunkte gesetzt“, verdeutlicht der zukünftige Einrichtungsleiter Björn Regniet, „dazu gehört auch die Naturpädagogik und Gesundheits- und Sprachförderung.“
Regniet führt außerdem weiter aus, dass „wir uns als inklusive Kita sehen, denn alle Kinder werden hier nach dem christlich-diakonischen Menschenbild gleich gewertschätzt.“ Daraus resultiert eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Eltern und dem Kita-Team.
Ulrich Leggereit ergänzte dazu, „Die Kita-Einrichtung kann auf die gesamte Infrastruktur des Diakoniewerks zurückgreifen. Diese umfasst alleine im Bereich der Familienhilfe zahlreiche proffesionelle Angebote wie Kindertagespflege und Erziehungsberatungsstellen.“

Benjamin und Daniel Dratz erläuterten auch noch ein paar bauliche Besonderheiten. „Wir haben uns für das neue Kita-Gebäude und dessen Außenfläche auf ein spielerisches Thema geeignet“, so Benjamin Dratz, „so haben wir „tanzende Fenster“ verwendet, die in unterschiedlichen Höhen angebracht werden, um die Gebäudestruktur ein wenig aufzulockern.“ Es wird auch noch eine „Not“-Rutsche vom Obergeschoß in die Außenfläche führen, die nicht nur für den Notfall gedacht ist und sehr gerne auch zum Spielen benutzt werden soll.
Auf den rund 2.000 Quadratmetern Freifläche wird das Piraten-Thema die Kinder zum Spielen animieren mit einem Piratenschiff zum klettern, ein paar alten Holzfässern zum drin verstecken und vieles mehr.

Alle interessierten Eltern können sich bereits jetzt schon bei Björn Regniet vorab unter der Rufnummer: 0157 / 38 28 09 23 Informationen besorgen oder ab dem 27. Januar an jedem ersten, zweiten und vierten Mittwoch im Monat zwischen 9 und 12 Uhr die Sprechstunde aufsuchen zu einem persönlichen Beratungsgespräch in der nahegelegenen Erziehungsberatungsstelle Borbeck, Bocholder Straße 32.
Der offizielle Start der Anmeldephase ist am Mittwoch, 10. Februar. Wer sich aber vorher noch einmal genauer informieren möchte, kann dies bereits am Donnerstag, 28. Januar, um 17 Uhr im Lutherhaus, Bandstraße 37, tun.
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