Der Süden kann noch punkten.

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Der Süden könnte noch etwas Farbe vertragen. (Foto: http://www.derwesten.de/staedte/essen/uebersicht-aller-asyl-unterkuenfte-in-essen-id11076960.html)
Zunächst möchte ich die Flüchtlingsthematik hier nicht politisch ausgeschlachtet sehen, es geht mir nur um die Pünktchen.
"Der Westen" veröffentlichte den Stadtplan, in dem die Essener Flüchtlingseinrichtungen angezeigt werden.
Ist es nun wirklich Zufall, daß die südlichen Stadtteile so wenige Aufnahmemöglichkeiten bieten?
Ich möchte derzeit nicht in Herrn Krombergs Haut stecken. Obwohl der städtische Beigeordnete als Essener Flüchtlingsmanager annähernd 00 Agenten Status besitzt, mit der Lizenz zu Tun, sollte er sich doch bei der Suche nach möglichen Standorten zur Flüchtlingsunterbringung ein wenig gen Süden wenden.
Herr Kromberg betont, daß er weitere Standorte prüft.
Mein ganz subjektiver und unbelegter Eindruck ist, daß wir mit der Eröffnung der Einrichtung auf dem alten Kutel Gelände annähernd 6000 Menschen in Essen beherbergen werden.
Wenn sich eine Gesellschaft kollektiv entschließt, in Not Geratenen Zuflucht zu gewähren ist es verwunderlich, daß ausgerechnet dort, wo man am wenigsten spürbare Folgen im Alltag befürchten darf, die geringste Hilfsbereitschaft zu herrschen scheint.
Vielleicht ist mein Beitrag provokant oder plakativ aber diese Grafik hats doch wohl auch in sich.
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