Zauberhafter Besuch im Märchland

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Die 3b lauscht gespannt: Birthe Marfording in der Rolle der Prinzessin und Herzogin Maria Kunigunde.
Ein fürstlicher Tag für die Kinder der Grundschule Bedingrade auf Schloß Borbeck. Ob Prinzessin im noblen Gewand oder starker Ritter mit Schwert: Genug Raum zum Träumen ließ der Ausflug in diese Märchenwelt allemal. Neben einer Schlossführung standen beim diesjährigen Schlosstag viel Spaß und Toben auf dem Programm. Organisiert wird der traditionsgemäß vom Förderverein Schloß Borbeck
Den ganzen Vormittag haben die Erst- bis Viertklässler im historischen Park, im Wirtschaftsgebäude und im Schloss verbracht. Dabei besuchte jede Klasse abwechselnd eine andere Station. "Bei uns ging es heute Morgen erstmal zu einer ausgiebigen Frühstückspause und zum Toben auf den Spielplatz", erzählt Dagmar Kempa, Lehrerin der 2a.
Anschließend haben die Kids eine große Kröte direkt neben der Schlossmauer entdeckt. "Wir haben uns vorgestellt, dass es ein verwunschener Frosch ist, der hier im Schloss verhext wurde", strahlt einer der kleinen Schlossherren.
Bei der Schlossturmlesung wurde es dann etwas ruhiger, aber nicht weniger aufregend. Zu spannenden Geister- und Hexengeschichten spitzten die Kids hier aufmerksam ihre Öhrchen.
Auch ihr eigenes kleines Zauberschloss konnten die Schüler dann gestalten. Mit dem Schlossgraben im Rücken und ausreichend Buntstiften gab es für die kreative Gestaltung keine Grenzen.
An der Station "Spiel und Sport" gab es neben Staffel- und Eierlauf, Plumpsack-Spiele und Seilspringen. Mit dem Schwungtuch wurde es farbenfroh und als echter Schlossherr durften Schwertkämpfe natürlich nicht fehlen.
"Bei den vielen Outdooraktivitäten sind wir sind froh das heute so ein Wetter ist. Auch wenn es später wahrscheinlich sehr warm wird", erklärt Stephanie Elspermann.
Kühl genug war es bei der Schlossführung. Im edlen Empfangsraum für Besucher erzählte Birthe Marfording, vom Kulturzentrum vom Schloß Borbeck über die königlichen Aufgaben einer Fürstäbtissin, die Geschichte des Hauses sowie seiner früheren Bewohner. Am meisten erstaunt waren die Kids wohl über das frühere Leben ohne jegliche Elektrizität. "Wie konnte man denn dann überleben ohne Elektrizität, Fernsehen und Handy", fragte sich die 3b einvernehmlich.
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