Aus für die SGS im Achtelfinale des DFB Pokals

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Kozue Ando traf für die SGS zum 1:1 Ausgleich. Am Ende reichte es für die Mannschaft von Trainer Markus Högner gegen die Wolfsburgerinnen aber nicht. In der 85. Minute bewahrte Ewa Pajor den Titelverteidiger vor der Verlängerung. (Foto: Gohl)

Der DFB-Pokal hat seine eigenen Gesetze, sagt man. Will heißen, der Wettbewerb ist für manche Überraschung gut. In diesem Jahr bleiben die bei den Frauen allerdings bislang aus. Die Bundesligisten dominieren, die Favoriten marschieren durch.

Titelverteidiger Wolfsburg und der Deutsche Meister FC Bayern München haben am Wochenende den Sprung ins Viertelfinale perfekt gemacht. Mit Freiburg, Bremen und Sand behaupteten sich weitere Erstligaclubs im Rennen um den Titel. Die unterklassigen Vereine haben die Flügel gestreckt. Als einziger Zweitligist ist der 1. FC Lübars noch im Wettbewerb vertreten.
Für die SGS Essen war in diesem Jahr im Achtelfinale Schluss. Am Samstag hatte der Essener Bundesligist in der Autostadt gegen den Favoriten und Ligakonkurrenten Wolfsburg anzutreten. Und das Team von Markus Högner hatte sich eines vorgenommen. In keinem Fall wollten sie es den Wolfsburgerinnen leicht machen, ihren erneuten Traum vom Pokalfinale vorzeitig zu beenden. Die Wölfinnen kannten aber kein Pardon. Am Ende setzte sich der Titelverteidiger mit 2:1 gegen die Gäste aus dem Ruhrgebiet durch. Doch Wolfsburg musste kämpfen. Ewa Pajor war es, die ihr Team durch ihren Treffer in der 85. Minute vor einer möglichen Verlängerung bewahrte. Die war für das Team von der Ardelhütte nach dem Ausgleich von Kozue Ando wieder in greifbare Nähe gerückt. In der 83. Spielminute durfte sich die Japanerin über ihren ersten Treffer für ihren neuen Club freuen. Die Wölfinnen mussten erneut zittern. Dabei hatten sie lange Zeit in Front gelegen. Bereits in der 22. Minute hatte Alexandra Popp den VfL Wolfsburg in Front gebracht.
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