SGS Essen verpflichtet Petja Kaslack als U17-Trainer für die Saison 2013/2014

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Mark Zilleßen, Petja Kaslack (re.), es fehlt Julia Niekrenz
Essen: Schönebeck |

Die sportliche Leitung der SGS Essen stellt derzeit die Weichen für die Zukunft. So wurde unter anderem entschieden, dass Petja Kaslack ab der kommenden Saison die erfolgreiche Arbeit von Angelika und Markus Kirsch als Trainer des U17-Bundesligateams fortsetzen wird.

Die Verantwortlichen des Vereins haben sich dazu entschlossen mit einem jungen Trainer neue Reize zu setzen, um sich bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Die Verantwortlichen der SGS Essen sind sich sicher, dass Kaslack, der als Lehrer an einer Essener Gesamtschule arbeitet, die ideale Besetzung ist und den Verein in puncto Ausbildung im U17 Bereich noch einen weiteren Schritt nach vorne bringen wird. Bevor Kaslack die U23 der SGS Essen vor zwei Jahren zurück in die Regionalliga führte, war er zunächst für die Mädchenkreisauswahl des Kreises 9 verantwortlich, ehe er in den Trainerstab von Wiltrud Melbaum des Fußballverbandes Niederrhein wechselte.

Unterstützt wird Petja Kaslack bei seiner Arbeit von Julia Niekrenz, die aktuell Sport in Wuppertal studiert. Sie selbst war bereits beim Hamburger SV in der 2. Frauen-Bundesliga aktiv. Aufgrund einer Ausbildung im Bereich Coerver Coaching ist sie ein weiteres wichtiges Puzzlestück in der ganzheitlichen Ausbildung im Jugendkonzept der SGS Essen.

Angelika Kirsch fungiert in der kommenden Saison als Bindeglied zwischen der SGS Essen, dem FVN und dem DFB. Hierbei geht es um einen kontinuierlichen Austausch mit den Auswahltrainern sowie um die individuelle Ausbildung bzw. Betreuung der einzelnen Auswahlspielerinnen.

Auch die Nachfolge für Petja Kaslack als Trainer der U23 ist bereits geregelt. So haben die Verantwortlichen der SGS Essen den 34-jährigen Mark Zilleßen verpflichten können, der zuletzt mit der Frauenmannschaft von Eintracht Solingen um den Aufstieg in die Regionalliga spielte. Zuvor konnte er bereits zahlreiche Trainererfahrung im Frauen-, Mädchen- sowie Jungenfußball sammeln.

©SGS-Bericht
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