Knobelclub feiert 30-Jähriges

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Klaus Adelskamp knobelt aus Leidenschaft. Fotos: Debus-Gohl

Am 10. Januar 1986 gründete der 1998 verstorbene Jakob Wandelt den Familien-Knobelclub „Bedingrader Schock Eins“ in der damaligen Gaststätte „Wilhelmshöhe“ in Essen, aus der heute ein Hotel geworden ist.

Der Name lag auf der Hand, so kamen doch die meisten Mitglieder aus dem Stadtteil. „Und Schocken, so heißt im Knobeldeutsch der höchste Wurf“, erklärt Wandelts Schwiegersohn Klaus Adelskamp. „Wer diesen geworfen hat, hat die erste Spielhälfte, beziehungsweise das Spiel gewonnen!“. Für ihren Club zahlen die Mitglieder kleine Monatsbeiträge und auch das Verlieren kostet einen kleinen Euro. Aus der Kasse gönnt sich die Truppe dann alle paar Jahre eine kleine Tour, so ging es beispielsweise schon nach Istanbul, Rom, Wien und Berlin.

Zum Knobeln niedergelassen hat man sich mittlerweile in der Gaststätte „Große Segerath“ in Bedingrade, wo man sich einmal monatlich an einem Freitagabend zusammenhockt. Mit 44 Jahren ist Stephan vorm Walde das jüngste und mit 87 Jahren Hans Adelskamp das älteste Mitglied. Über neue Gesichter in der Runde freut man sich natürlich. Wer interessiert ist, erhält Kontakt über Klaus Adelskamp unter Tel. 68 12 01.
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