Neues Kreuz erhält am 3. Oktober seine Weihe

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Jürgen Est und Gerda Est, Pfarrer Wolfgang Haberla und Klaus-Dieter Pfahl haben das Weltfriedenskreuz am Reuenberg / Kraienbruch in Augenschein genommen. Wind und Wetter haben Spuren hinterlassen. Das alte Holzkreuz soll nun durch ein neues aus Aluminium ersetzt werden. (Foto: BVV Dellwig / Gerschede)

Das Weltfriedenstagskreuz am Reuenberg / Kraienbruch hat schon einige Jahre hinter sich. Am 7. Mai 1985 wurde es zur Erinnerung an die dort im Krieg umgekommenen Familien errichtet und wird seit dem von der Familie Est ehrenamtlich gepflegt.

Die Erinnerungsstätte ist in die Jahre gekommen. Das Holz des Kreuzes ist morsch. Wind und Wetter haben Spuren hinterlassen. Gemeinsam mit der Familie Est haben sich jetzt Pfarrer Wolfgang Haberla und Klaus-Dieter Pfahl, 1. Vorsitzender des Bürger- und Verkehrsvereins Essen-Dellwig / Gerschede, am Reuenberg getroffen, um den Zustand des Kreuzes vor Ort einmal genau in Augenschein zu nehmen.
Das Ergebnis: Es muss ein neues Kreuz her. "Als Material haben wir uns für Aluminium entschieden", so Klaus-Dieter Pfahl. Auf das neue Alu-Kreuz soll der bisherige Korpus in unveränderter Form angebracht werden.

Trimet-Spende an den Stadtteil

Die Idee ist auf den Weg gebracht: Die Trimet SE wird das Aluminium-Kreuz herstellen. Auf eigene Kosten. "Als Spende an den Stadtteil", freut sich Pfahl. "Damit kann das Denkmal auch für die Zukunft erhalten bleiben."
Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, soll das neue Kreuz geweiht werden. Jürgen Est und Gerda Est, Pfarrer Wolfgang Haberla und Klaus-Dieter Pfahl haben das Weltfriedenskreuz am Reuenberg / Kraienbruch in Augenschein genommen. Wind und Wetter haben Spuren hinterlassen. Das alte Holzkreuz soll nun durch ein neues aus Aluminium ersetzt werden. Foto: BVV Dellwig / Gerschede
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