Dierk Lamm – der "Periodista" vom Kettwig Kurier

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Dass sich Dierk Lamm stark für Kettwig engagiert, ist kein Geheimnis. Ob als Mitorganisator der „Klangspur“ oder als Vorsitzender des Förderkreises der Stadtteilbibliothek – die Gartenstadt liegt dem Rechtsanwalt einfach am Herzen.

Und Kettwig begleitet ihn offenbar auch bei seinen Auslandsreisen. So wie jüngst bei seiner Reise nach Kolumbien, genauer gesagt in die Stadt Cali, wo er seinen Sohn Oliver und Schwiegertochter Jenny besuchte. Dort wurde gerade die „Feria de Cali“ gefeiert, eine Festwoche mit einem mehrstündigen Salsa-Umzug als Highlight. „Jennys Bruder Lucio wollte mir unbedingt den Umzug zeigen, und zwar auf der Pressetribüne“, erzählt Dierk Lamm. „Dafür benötigte ich eine Akkreditierung als Journalist. Also habe ich im Kulturbüro gesagt, dass ich für den Kettwig Kurier vor Ort wäre. Glücklicherweise hatte ich eine Ausgabe des Kuriers, auf denen ich abgebildet war. Und prompt erhielt ich meine Akkreditierung als Periodista.“

Und der Aufwand hatte sich für den Kurier-Journalisten mehr als gelohnt. „An dem Umzug nahmen die besten Salza-Tänzer aus 47 Städten Kolumbiens teil. Das war eine fantastische Parade von über vier Kilometern Länge vor hunderttausenden Zuschauern, vergleichbar mit dem Karneval in Rio“, schwärmt Lamm, der vor allem von der körperlichen Leistung der Tänzer beeindruckt war. „Alle waren tanzten und waren ständig in Bewegung. Und das alles über insgesamt sieben Stunden und bei den hohen Temperaturen.“

Doch die nächste Überraschung für Dierk Lamm ließ nicht lange auf sich warten. Als sich der „Periodista“ auf der Tribüne mit seinen Begleitern in deutscher Sprache unterhielt, wurde er von einem lokalen Fernsehteam angesprochen. „Plötzlich hatte ich ein Mikrofon vor dem Mund, und ein Mann mit einer Kamera stand vor mir. Dann wurde ich auf englisch interviewt. Und als wir nach dem Salza-Umzug wieder bei meinem Sohn zu Hause ankamen, waren alle ganz aufgeregt und haben gesagt, dass sie mich im TV gesehen hätten.“
Wir vom Kettwig Kurier sind jedenfalls schon jetzt sehr gespannt, wovon unser neue Kollege demnächst als „Periodista“ berichten wird...
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