Oje, Teddy hat Masern! Kita Corneliusstraße besuchte Kettwiger Arztpraxis

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Puh, das war knapp! Zum Glück konnte Dr. Ursula Flenker allen tierischen Patienten rechtzeitig helfen

Dramatische Szenen spielten sich in der Arztpraxis von Dr. med. Ursula Flenker ab: Gleich mehrere (sehr) ernste Erkrankungen - vom komplizierten Beinbruch über eine tiefe Schnittwunde bis hin zu akuten Masern - mussten professionell versorgt werden. Ganz tapfer hielten die Vorschulkinder der Kita Corneliusstraße dabei Pfoten und Tatzen ihrer tierischen Freunde.

Benno hatte sich das Bein gebrochen, da war sich die kleine Leona sicher. Gut, dass Dr. Ursula Flenker schnell helfen konnte.
Noch während Arzthelferin Tanja Kleinert die Karteikarte für den pelzigen Patienten ausfüllte und den Impfstatus des Kuschelhundes klärte, konnte die Kettwiger Medizinerin den so dringend benötigten Verband anlegen.
Auch Teddy Lisa, Stofffreundin von Vorschulkind Anna, kam keinen Moment zu früh in die Praxis. Nach eingehender Untersuchung des Mund- und Rachenraums stand die Diagnose fest: Lisa hat Masern. „Wurde Lisa denn noch nicht geimpft?“, wunderte sich die Ärztin, die selbst eine Tochter in der Kita Corneliusstraße betreuen lässt.
„Dass müssen wir aber dringend nachholen, wenn es ihr besser geht“, unterstrich Dr. Flenker. So bekam Lisa fürs Erste „nur“ eine Spritze gegen die Schmerzen und einen hübschen Verband gegen den Juckreiz. Natürlich wurden auch die anderen Patienten der kleinen Besitzer umfangreich untersucht und fachmännisch behandelt.
„Wir unternehmen mit unseren Vorschulkindern immer viel, dazu gehören auch die Besuche der Teddy-Klinik im Essener Elisabethkrankenhaus. Da diese aber nur alle zwei Jahre möglich sind, hat sich in diesem Jahr freundlicherweise Dr. Flenker, die ja selbst eine Tochter in unserer Einrichtung hat, bereit erklärt, die ärztliche Versorgung der Stofftiere zu übernehmen“, weiß Julia Volbert von der Regenbogengruppe der Einrichtung der Ev. Kirchengemeinde Kettwig.

Schon im Vorfeld des Arztbesuchs dachten sich die Kids Erkrankungen für ihre Stofftiere aus. In der Praxis selbst, waren die meisten sichtbar erleichtert, dass dieses Mal die Spritzen in die Ärmchen der Kuscheltiere gepickst wurden...
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