„Wir wachsen immer weiter!“ - 50 Jahre Kiga St. Peter

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Die drei Damen vom Kiga St. Peter: Elisabeth Assmann (links) war vor 50 Jahren die erste Leiterin, heute ist Hildegard Hörning (Mitte) am „Ruder“ der Einrichtung, zuvor leitete Ursula Scherrer (rechts) den Kindergarten.

Mit Feuereifer hatten sich die kleinen Schützlinge des Kigas St. Peter auf „ihren“ großen Tag vorbereitet - immerhin feiert man einen 50. Geburtstag nicht alle Tage. Und so haben die kleinen Mäuse gesungen, getanzt, gebaut und als Handwerker verkleidet die zahlreichen kleinen und großen Besucher des Festes begeistert.

Mit einem Wortgottesdienst begann Pfarrer Goldhammer die Feierlichkeiten, für die musikalische Begleitung in der Kirche sorgte der Elternchor. Anschließend stand für alle Beteiligten jede Menge Spiel, Spaß und gute Unterhaltung auf dem Programm.

Eine Feier für die ganze Kiga-Familie

Ehemalige, Kinder, Eltern und Ehrzieher nahmen sich gerne Zeit, um gemeinsam einen tollen Nachmittag im Kindergarten zu verbringen. Unter den Gästen waren zum Beispiel Professor Dr. Tobias Leidinger, der auch die Begrüßungsrede hielt, sowie die beiden ehemaligen Leiterinnen der Einrichtung, Elisabeth Assmann und Ursula Scherrer.
Für sie und alle anderen Anwesenden hatte Leiterin Hildegard Hörning einen Erinnerungs-Raum ins Leben gerufen - bestückt mit dicken Alben voller alter Zeitungsartikel, Fotos und Berichten aus den vergangenen 50 Jahren. Viele Ehemalige, die früher selbst in den Kindergarten gingen, lassen heute ihren eigenen Nachwuchs in der Einrichtung betreuen. Und während die Einen in Erinnerungen schwelgten, ließen es sich die Anderen am großen Kuchenbuffet so richtig gutgehen.
Zur Unterhaltung hatten die Kinder eine tolle Vorführung einstudiert. Ganz unter dem Motto „Wir wachsen immer weiter“ und mit Blick aufs kommende Jahr, wenn die ersten Unter-Drei-Plätze im neuen Haus angeboten werden, verwandelten sich die Kids in Handwerker. So liefen die Großen mit Hammer, Säge, Bohrer und Co. auf, und arbeiteten an drei aufgestellten Leinwänden.
Danach kamen die Kinder mittleren Alters an die Reihe, verkleidet als Maler, und verpassten den Wänden den richtigen Anstrich. Die Kleinen hatten bunte Luftballons mit einer aufgedruckten 50 dabei. „Das war absolute Spitze. Die Kinder haben sich so viel Mühe gegeben und das Ganze toll gemacht! Die Leinwände werden wir in den nächsten Tagen an besonderer Stelle in unserer Einrichtung aufhängen“, verrät Hildegard Hörning.
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