Sanierung geht weiter

Anzeige
Berthold Hackmann (rechts) und sein Team sanieren im Auftrag der evangelischen Kirche in der zweiten Hälfte des Baufeldes fünf die Gehwege und die Randsteine. (Foto: Bangert)

Auf dem evangelischen Friedhof an der Brederbachstraße beginnt die Sanierung. „Nach Totensonntag, 23. November, beginnen die Arbeiten auf der zweiten Hälfte des Feldes fünf“, erklärt Berthold Hackmann.

Ab dann stehen neue Grabeinfassungen auf dem Programm. „Die alten Steine verwenden wir weiter“, erzählt Hackmann während des Ortstermins und zeigt auf eine Trockenmauer. Für die neuen Einfassungen verwendet der Friedhofsgärtner Wesersandstein.
Die derzeit unebenen Wege zu den Gräbern auf dem rund 5000 Quadratmeter großen Feldes erhalten eine „wassergebundene Wegedecke“.
Dahinter verbirgt sich ein natürliches Gemisch, das „eine Belastung bis zu fünf Tonnen aushält. Die benötigen wir hier natürlich nicht. Der weitere große Vorteil des sehr kalkhaltigen Gemisches liegt in seiner hohen Drainagewirkung. Nach Regen gibt es weder Matsch noch Pfützen.“ Zudem sei die Mischung äußerst pflegeleicht und gut zu unterhalten.
Die Erneuerung, vor allem der Wege, sei aus Gründen der Verkehrssicherheit nötig geworden. Schließlich solle niemand auf dem Weg zu einem Grab stolpern und sich womöglich verletzen.
Hackmann verwaltet den rund 2,8 Hektar großen Friedhof für die evangelische Kirche. Der Friedhof ist in 13 Felder aufgeteilt.
Fragen rund um Beerdigungen erteilt das Gemeindeamt der evangelischen Kirche an der Hauptstraße 83 unter Tel. 8 39 19.
1
Einem Mitglied gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
Dirk-R. Heuer aus Essen-Kettwig | 26.11.2014 | 08:54  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.