Groschek: Stadtteilanalyse erster Weg zum Erfolg

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Der Weg zu Fördergeldern zur Bewältigung des Strukturwandels beginne mit einer Stärke/Schwächeanalyse. Das erklärt der Landesminister für Stadtentwicklung, Michael Groschek, den Mitgliedern von KettIn am Dienstagabend in der Sparkasse.

Die daraus folgenden Ideen würden gebündelt. Zusammen mit der Politik folge ein tragfähiges Konzept. Das werde der Stadt mit dem Ziel vorgelegt, Fördergelder zu beantragen. „Das Geld ist da, auch für Kommunen mit Haushaltssperre“, betont Groschek auf Nachfrage. Darauf hätten der Innenminister und er sich geeinigt.
„Das Land stellt allein in diesem Jahr dafür rund 162 Milionen Euro zur Verfügung.“ Beim Bund stünden zusätzlich rund 700 Millionen Euro bereit. Je nach Idee gäbe es weitere Fördermittel.
Der Vorsitzende der KettIn, Wolfgang Bieger, bittet die Teilnehmern, ihre Ideen an die KettIn weiter zu geben.
Themen können sein: Recht auf Heimat vor der Haustür; Multifunktionalität, statt nur Handel und Starke sollen stark bleiben, um einer Leerstandsproblematik bereits zuvor zu kommen.
Aus der Ideensammlung strebe Kettin eine „Kettwig Konferenz“ an. Dort soll dann ein Handlungskonzept zur städtebaulichen Aufwertung erstellt werden.


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