Wohnen in Kettwig

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Eine geplante Tiefgarage des Mehrfamilienhauses Auf der Rötsch wird nicht gebaut. Nun kommen Garagen. Der Baubeginn ist indes weiter offen. (Foto: Frieder Lilje)

Kettwig. Das Wohnen in Kettwig und im Essener Süden ist weiter beliebt. Während der Sitzung der Bezirksvertretung am vergangenen Dienstag gab die Verwaltung einen Überblick.


In Kettwig beschied die Verwaltung Bauvoranfragen positiv. So steht der Bau von vier Einfamilienhäusern (EFH) an der Rinderbachstraße, von drei eingeschossigen EFH an der Laupendahler Höhe an. Ein Büro- und Wohngebäude entsteht Am Stadtbad sowie ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage an der Ferdinand-Weerth-Straße.
Die Baugenehmigung für ein Mehrfamilienhaus (MFH) Auf der Rötsch ist erteilt, bestätigte eine Sprecherin der Verwaltung. Allerdings wird eine geplante Tiefgarage auf dem Areal des ehemaligen Cafe Seeblick nicht gebaut. Als Ersatz sind eine Doppelgarage sowie zwei weitere Doppelgaragen vor dem Haus genehmigt. Dafür entfallen auf der Straße drei Parkplätze im öffentlichen Raum, um die Zufahrt zu den Garagen zu gewährleisten. Weitere Stellplätze entstehen neben dem Gebäude.
Der Kauf von zwei dahinterliegenden Waldstücken sei nicht von Belang. Gebaut werden könne dort nicht, hieß es von der Verwaltung. Die bewaldeten Hanggrundstücke vor dem Grundstück verkaufte der Regionalverband Ruhr (RVR). „Die beiden Hanggrundstücke waren für uns nicht befahr- und damit auch nicht bewirtschaftbar.“ Das erlärte Miriam Herber, RVR-Revierleiterin im Forstbetriebsbezirk Ennepe-Ruhr.
In Fischlaken, Aloisstraße/Am Lünik, genehmigte die Verwaltung ein MFH mit 15 Wohnungen und einer Tiefgarage.
In Heidhausen darf ein MFH mit sechs Wohnungen samt Garagenhof an der Honnschaftenstraße gebaut werden.
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