Ernährung bei Krebs

Wann? 08.03.2013 17:00 Uhr

Wo? Alter Bahnhof Kettwig, Ruhrtalstraße 345, 45219 Essen DE
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Essen: Alter Bahnhof Kettwig |

„Was kann ich selbst tun?“ – dies ist eine der häufigsten Fragen von Krebspatienten. Denn die meisten Patienten möchten nicht einfach die schulmedizinische Therapie passiv über sich ergehen lassen, sondern wollen aktiv am Gesundungsprozess mitarbeiten. Auf eine ausgewogene Ernährung zu achten ist eine gute Möglichkeit dazu. Wie dies funktioniert, erläutert Ökotrophologin Sabine Conrad auf dem Kettwiger Naturheiltag.

Vortrag im alten Bahnhof Kettwig am Freitag, 8. März 2013, 17 Uhr bis 19.30 Uhr (5,- EUR Eintritt, vor Ort zu entrichten). Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 0201 56305-70.

Eine bewusste Ernährung kann die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebserkrankung verbessern. So enthalten Obst und Gemüse sogenannte Antioxidantien, die die Zellen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Bestimmte Vitamine, Mineralien und Eiweiße begünstigen außerdem den Stoffwechsel – die Regeneration fällt leichter, sodass etwa die Nebenwirkungen einer Chemotherapie besser verkraftet werden.

Dabei muss eine gesunde Ernährung keinesfalls langweilig ausfallen. Frau Conrad hat als Ökotrophologin bereits viele ausgefallene Rezepte gemeinsam mit Patienten in der Lehrküche der Klinik Essen-Mitte ausprobiert. Das Repertoire reicht vom „Grünen Smoothie“ über den „Erdbeertraum“ bis zu Klassikern wie dem „Falschen Hasen“. Eine Auswahl stellt sie in Ihrem Vortrag vor. Selbsthilfetipps bei häufigen Nebenwirkungen der Krebstherapie runden die Veranstaltung ab.

Eingeladen sind Interessierte jeden Alters und Wissenstandes. Fragen an die Referentin sind ausdrücklich erwünscht, Zeit für Diskussion ist fest eingeplant.

Veranstaltungsort
Alter Bahnhof Kettwig
Ruhrtalstraße 345
45219 Essen Kettwig
weitere Details


Sabine Conrad ist Ökotrophologin und seit mehr als 10 Jahren als Ordnungstherapeutin mit Schwerpunkt Ernährung in der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der Klinik Essen-Mitte tätig. Ihr besonderes Interesse gilt den ernährungsmedizinischen Zusammenhängen und den ernährungstherapeutischen Möglichkeiten – immer auch mit dem Blick auf andere medizinische Systeme wie der Traditionellen Chinesischen Medizin oder dem Ajurveda. 2011 erwarb sie das Zertifikat „Ernährungsmedizin in der Onkologie“ der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg.
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