Sanierung im Zeitplan

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Die Sanierung der Landsberger Straße, die am 6. März begonnen hat, liegt im Zeitplan. Bleibt das Wetter gut, kann sie bereits in diesem Jahr in neuem Glanz erscheinen. Fotos: Heuer

Die Baumaßnahme Landsberger Straße endet möglicherweise schon in diesem Jahr.

Es wird kräftig gewerkelt: Die Sanierung der Landsberger Straße hat am 6. März begonnen.
Nach Angaben der Stadt liegen die Bauarbeiten im Zeitplan. In zwölf Monaten, so der Plan, sollte die Straße erneuert sein. Derzeit sieht es so aus, dass die Sanierung bereits Ende des Jahres abgeschlossen ist. Das teilte die Verwaltung auf Nachfrage mit. Aber es seien witterungsbedingte Verzögerungen nicht auszuschließen. Die rund 1,75 Millionen Euro teure Erneuerung soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein. Mit rund 750.000 Euro sind die Anwohner nach dem Kommunalabgabengesetz an der Erneuerung beteiligt. Das Teilstück zwischen der August-Thyssen-Straße und der Arndtstraße wird komplett neu gebaut und umgestaltet. Es war zur Rüttelstrecke geworden, weil viele Lastwagen sie über Jahre als Abkürzung in Richtung Autobahn/Kettwig nutzten. Die Strecke sollte eigentlich bereits 2015 erneuert werden. Die Verzögerung trat ein, nachdem die Stadtwerke Essen seinerzeit geplante Kanalarbeiten verschoben hatten. Derzeit sorgt eine Ampelregelung dafür, dass die Straße einspurig weiter befahrbar bleibt.
Mit der Neugestaltung soll die Nutzung für Lastwagen unattraktiv gemacht werden. Außerdem sollen die Wünsche nach zusätzlichen Anwohnerparkbuchten verwirklicht werden. Zusätzlich lässt die Verwaltung breitere Bürgersteige anlegen, um die Sicherheit der Fußgängern zu erhöhen. Auch einer Vergrößerung der Baumbeete ist geplant. "Bereits die Hälfte der Nebenanlagen (Gehweg- und Stellplatzflächen) und zirka ein Drittel der Fahrbahnfläche sind fertiggestellt", teilt die Verwaltung weiter mit. 
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