Spinnen, Särge, Skelette - Gruseln in Kettwig

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Weit über 400 Menschen nahmen am vergangenen Samstag, 29. Oktober, als Teilnehmer an der großen Geisterwanderung von KettIN teil und hatten einen riesen Spaß.

Viele "gruselige" Gestalten, Clowns waren nicht dabei, zogen durch die Gassen. Angeführt durch die HVV-Nachtwächter und das Ruhr Sound Orchester startete der Zug kurz nach 17 Uhr von der Hauptbühne an der Hauptstraße. An den Straßen standen dicht an dicht Zuschauer, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten und den Zugteilnehmern Beifall zollten. Viele unterschiedliche Verkleidungen waren zu sehen. Vor allem viele Kinder hatten sich verkleidet, während die Erwachsenen sich etwas zurückhielten. Dennoch war die Freude allen anzusehen.

Höhepunkt des schaurigen Geschehens war wie in den vergangenen Jahren auch die Kaiserstraße. Sie erwies sich dabei wieder als das Zentrum des Gruselns. Die Anwohner hatten sie liebevoll hergerichtet.
Aber auch in den anderen Straßen hatten sich Anwohner und Geschäftsleute Einiges einfallen lassen. Aufwändig dekorierte Schaufenster, Spinnweben, Särge, Skelette und Monster an jeder Ecke. Ein gelungener Nachmittag, bei dem anschließend noch die gruseligsten Kostüme prämiert wurden.
Die diesjährige Geisterwanderung gehörte zu den am besten besuchten in der Geschichte des Kürbisfestes. Die Kinder hatten in jedem Fall ihren Spaß.
Neben dem Kettenkarussell zählte das Trampolin zu den Highlights der Kinderaktivitäten. Leider nahmen kaum Kinder und Jugendliche das Angebot des Kindferflohmarktes an. "Der Boden war trotz des guten Wetters zu kalt", meinte Malte Roeder, Geschäftsführer von audio & video Lindner, der die Organisation des Flohmarktes übernommen hatte. Das Kinderschminken vor seinem Geschäft in der Kichfeldgasse war hingegen immer gut besucht.
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