ESG 99/06 gegen FSV Kettwig 5:4

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FSV-Trainer Achim Heymanns musste kräftig durchpusten.
Was war das für eine „vogelwilde“ Partie! Trainer Achim Heymanns musste sich nach dem Abpfiff des Referees erst einmal schütteln. Seine Schützlinge legten eine rabenschwarze erste Halbzeit hin, verloren nach dem 0:1 in der 15. Minute völlig die Ordnung. Folge waren drei weitere Gegentore in 13 Minuten, urplötzlich lagen die Roten sage und schreibe mit 0:4 hinten.
Lediglich Ergebniskosmetik schien das 1:4 durch Boris Bovermann kurz vor der Halbzeit. Trainer Heymanns brachte Patrick Ryg für Tobias Schwach, Kettwig bekam im zweiten Durchgang Oberwasser. Als dann Alexander Hörster in der 55. Minute sogar auf 2:4 verkürzte, kam Hoffnung auf. Die Gastgeber schien ihr Pulver verschossen zu haben, die Kettwiger dagegen witterten Morgenluft. Sofort stellte Heymanns auf noch mehr Offensive um, Carsten Schlieper kam für Alexander Wolsing.
Bitter das 2:5 in der 59. Minute, doch Kettwig war jetzt nicht mehr zu stoppen. Wieder war es Boris Bovermann, der in der 78. Minute traf, nur eine Minute später pfiff der Unparteiische Strafstoß, Pascal Schlenkermann behielt die Nerven und verwandelte. Kurz vor dem Abpfiff warf Heymanns noch Julian Gerstenberg für Bovermann ins Rennen, doch leider reichte es nicht mehr zum Ausgleich.
Nun kommt es zum Nachbarschaftsduell mit dem SC Werden-Heidhausen II, der direkt hinter dem FSV rangiert.

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