KSV Tischtennisspieler trafen Ehemaligen in Osnabrück.

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Die Kettwiger Abordnung mit ihren Osnabrücker Gastgebern. Dritter von links: Mathias Eckardt, ehemaliges Mitglied der Kettwiger 4. Herren.
Essen: Kettwig | Zum einen war es seit 1978 der 26. Ausflug der Kettwiger Tischtennisspieler, die zuletzt vor zehn Jahren eine Exkursion nach Höhr-Grenzhausen durchgeführt hatten.
Zum anderen stand seit 2013 noch ein "Ablösespiel" mit Mathias Eckardt an, der als langjähriges Mitglied der 4. Herrenmannschaft nach Osnabrück umgezogen war und sich dem dortigen OSC angeschlossen hatte.
Neun Spieler aus der 3. bis 5. Herrenmannschaft der Kettwiger reisten in die niedersächsische Metropole, um sich dort mit Damen und Herren des gastgebenden Vereins an den blauen Tischen zu treffen. Mathias Eckardt hatte im vorhinein alles bestens organisiert, so dass sich zwei Sechserteams gegenüber standen.
Während Dieter Kral und Thomas Schneller beim Match pausierten, sprang Dietmar Jansen für einen fehlenden Sportkollegen bei den Gastgebern ein, was sich letztlich positiv für diese auswirkte. Das Endergebnis war aber zweitrangig, der Spaß stand, wie es bei Freundschaftsspielen auch so sein soll, im Vordergrund.
Die Doppel verliefen ausgeglichen (Die Kettwiger Steinebach/Rehosek gewannen sowohl ihr Anfangs- als auch das Schlussdoppel). Im Einzel gewannen Rainer Rehosek, Gerd Steinebach (je 1), Kevin Hein (2) und Rolf Breuer (1), so dass die Gastgeber am Ende mit 9:7 knapp die Nase vorn hatten. Die Kettwiger "Leihgabe" im Osnabrücker Team Dietmar Jansen gewann übrigens seine beiden Einzel, während Mathias Eckardt mit je einem Einzel- und Doppelerfolg nichts von seiner alten Spielstärke eingebüsst zu haben scheint.
Nach dem Match traf man sich auf der Dachterrasse der Leicht-Eckardts und ließ sich beim Bier aus der Original Osnabrücker Hausbrauerei von der ausgezeichneten Kochkunst der Gastgeberin verwöhnen. Am nächsten Tag stand nach zünftigem Brunch noch eine Stadtführung auf dem Programm, die von Mathias Eckardt auf launige Art und sehr detailkundig durchgeführt wurde. Hier stellte er seinen aus dem Kettwiger Karneval als "Pottkieker" der Berleburger bestens bekannten Wortwitz erneut unter Beweis.
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