„Schöne Kraft“ in Werden

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Die Spartaner haben es schon gemacht, warum nicht auch die Werdener?

Calisthenics heißt die neue Trendsportart. Begründet in der Antike, benötigt diese Form des Krafttrainings keine zusätzlichen Gewichte.
Der Sportaffine trainiert nur mit seinem eigenem Körpergewicht. Barren, Klimmzugstange und Kletterrahmen genügen schon für die meisten Übungen.
Im November des vergangenen Jahres präsentierte Kristian Schäfer seine Idee für einen Street Workout Park bei der Werdener Zukunftswerkstatt. Ein entsprechender Antrag bei der Bezirksvertretung wurde bereits gestellt.
Daniela Rittkowski, die Jugendbeauftragte der Bezirksvertretung, ließ durchblicken, dass die Pläne „sehr positiv aufgenommen“ wurden. Der Bau soll nach Möglichkeit in den Haushalt 2015 eingeplant werden.

Spender gesucht


Die Mittel der Stadt reichen jedoch nicht aus, so dass man auf Spenden angewiesen ist. Die Kosten liegen bei mindestens 20.000 Euro und können je nach Größe und Ausführung variieren.
Grün und Gruga (GGE) favorisiert derzeit eine 100-Quadratmeter-Anlage mit Fallschutzplatten für 30.000 Euro. Die Sportgemeinschaft „Calisthenics Essen“ empfiehlt eine kleinere Anlage, neben dem Spielplatz im Löwental. Die Patenschaft für den Spielplatz wurde von der Gemeinschaft um Lennard Schmischke bereits übernommen. Spielplatzfeste und eigene Calisthenics-Workshops sind in der Planung. Die Organisatoren hoffen nun auf Spender, Sponsoren und Werbepartner. Wer ein warmes Herz besitzt, hat die Möglichkeit unter www.werden-workout.jimdo.com zu spenden. Am 28. April entscheidet die Bezirksvertretung, ob der Werdener trainieren darf wie einst der Spartaner.
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