Bigbandanas erzählen die Geschichten hinter der Musik

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Die Bigbandanas treten am Freitag, 28. November, im Maschinenhaus an der Wilhelm-Nieswandt-Allee 100 auf. (Foto: Nows-Hansen)

Im vergangenen Jahr erarbeiteten die Bigbandanas anlässlich des 100jährigen Bestehens der Alten Synagoge in Essen ein Programm aus jüdischer Jazzmusik. Jetzt wiederholen sie das Konzert „The Lion and the Wolff“ mit neuen Akzenten am Freitag, 28. November, um 20 Uhr im Maschinenhaus Essen.

Alfred Loew und Frank Wolff, zwei Berliner (geboren 1907 und 1908), wurden dank der Medien Radio und Schallplatte zu frühen Jazzfans. Die beiden Musiker flohen 1937 vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach Amerika. Dort gründeten sie als Alfred Lion und Francis Wolff das Jazz Label „Blue Note”. Lee Morgan schrieb für sie das Stück „The Lion And The Wolff“.

Europäische Juden spielten in den Vereinigten Staaten bei der Entwicklung von Jazz und Unterhaltungsmusik eine stilbildende Rolle. Die Bigbandanas wollen auf diese Bedeutung aufmerksam machen, wollen ihre Geschichten erzählen, ihre Stücke spielen.

„The Lion and the Wolff“


Karten für das Konzert am Freitag, 28. November, im Maschinenhaus Essen (neben der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100) gibt es zum Preis von 8 Euro unter Telefon 837 84 24, per Mail an tickets@maschinenhaus-essen.de und an der Abendkasse.
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