Großer Zirkus bei der "Fete": Sommerfest beim Friedrich-Ebert-Zentrum

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Fotos: Debus-Gohl
In diesem Jahr stand beim großen Sommerfest des Friedrich-Ebert-Zentrum der AWO in Altenessen ein echtes Zirkuszelt auf dem Gelände an der Schonnefeldstraße.

Dass im Friedrich-Ebert-Zentrum immer etwas los ist, ist bei Bewohnern, Angehörigen und Nachbarn des Seniorenzentrums bekannt. Wenn die AWO-Einrichtung aber ihre große Fete feiert, kann man im wahrsten Sinne des Wortes von einem Zirkus sprechen.

Und diesmal war dort auch noch der „Circus Liaison“ für einen Tag zu Gast und präsentierte den Festgästen ein kleines aber feines Programm, das die älteren und besonders die ganz jungen Gäste begeisterte. Circensisches Talent zeigte dabei auch AWO-Geschäftsführer Oliver Kern, der mit viel Pathos und großer Geste die „sensationelle Attraktionen“ der Vorstellung ankündigte – und dafür viel Beifall erntete. Das „Liaison“-Team erwies sich als wirkliches Familienunternehmen, sorgten die Nummern doch in allen Altersgruppen für Vergnügen.

Spaß an gutem Essen und Trinken, fröhlichen Unterhaltungen und netter Musik hatten Bewohner und Freunde des „Friedrich“ auch außerhalb des Zirkuszelts in den Gartenanlagen, an den Bierzelttischen oder im Café im großen Speisesaal. Mit ihrem Akkordeon sorgte dabei Gaby Günther für die stimmungsvolle musikalische Unterhaltung.
Großen Spaß hatten auch die kleinen Gäste beim Kinderschminken, wo brave Mädchen zu gefährlichen Raubtieren verwandelt wurden. Dass auch die Politik gern im Altenessener AWO-Seniorenzentrum mitfeiert, konnte AWO Kreisvorsitzender Klaus Johannknecht bestätigen, der unter anderem neben dem Seniorenbeauftragten der BV V, Gerd Maschun, auch den Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut, den Bezirksbürgermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff, den Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Alfred Steinhoff, und natürlich die Leiterin des gastgebenden Friedrich-Ebert-Zentrums, Monika Heimannsberg, begrüßen konnte.
Für den Erfolg des Festes sorgten viele Haupt- und ehrenamtliche AWO-Mitarbeiter, die teilweise sogar ihren Familien als Helfer mit einspannten.
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