Kohle kehrt zurück in die Kohlenwäsche

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Vom Niedergang des Bergbaus mag man in Deutschland sprechen. In anderen Regionen der Erde dagegen boomt die Kohleförderung. Dem trägt demnächst auch eine Ausstellung auf der ehemaligen Zeche Zollverein Rechnung.
„Es wird wieder Kohle gebunkert“, kündigen die Verantwortlichen an. Vom 15. April bis 24. November zeigt das Ruhr Museum die Sonderausstellung „Kohle.Global - Eine Reise in die Reviere der anderen“. Dabei wird klar, in wie viel größerem Maßstab der Abbau heute erfolgt, zieht man den Vergleich zum Ruhrgebiet früherer Epochen.

Wie stets im Ruhr Museum wird das Thema von Anbeginn bis heute aufbereitet. Es geht also erdgeschichtlich um die Entstehung der Kohle, aber genauso um ihre heutige Nutzung. Es geht um Produzenten, Lagerstätten und den Transport des ‚schwarzen Goldes‘.
Exkursionen, spezielle Führungen, eine mehrtägige Tagung, Diskussionen sowie Filme und Vorträge runden die Schau ab, wie es auch schon im Rahmen der Krupp-Ausstellung der Fall war. Der Ausstellungseintritt kostet 6, ermäßigt 4 Euro.
Kosmos Kohle - ab Mitte April in der Kohlenwäsche. Das passt.
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