Krupp finanziert Auslandspraktika

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Aus dem Essener Norden sind es: (v.l.) Kira Kühn (Hauptschule am Stoppenberg), Marie-Claire Paraguya (Leibnitz-Gymnasium), Marvin Hübbe und Lea Staubach (Realschule am Stoppenberg), Nathalie Kutsch (Gustav-Heinemann-Gesamtschule). (Foto: Winkler)
Mitte März brachen die 50 Teilnehmer der „Alfried Krupp Schülerstipendien für Betriebspraktika im Ausland 2013“ zu ihrem Auslandspraktikum auf. Die meisten der 15- bis 18-jährigen Schüler reisten in europäische Länder, einige verschlug es jedoch sogar bis nach China, Vietnam oder auf die Philippinen.

Programm läuft seit 16 Jahren

Vier Wochen lang konnten sie erste praktische Berufserfahrungen sammeln und gemeinsam mit ihren Gastfamilien Land und Leute kennenlernen. Kürzlich berichteten sie in der Villa Hügel von ihren Erfahrungen. Das Stipendienprogramm läuft bereits seit 16 Jahren und hat bereits rund 780 Schülerinnen und Schüler aus Essen ein Betriebspraktikum im Ausland ermöglicht.
Jungen und Mädchen der Klassen 9 und 11 bzw. 12 können sich um ein Stipendium bewerben, das immer zu Beginn des Schuljahres ausgeschrieben wird - das nächste mal im Herbst 2013.

Die Stipendiaten werden mit 1.600 Euro von der Stiftung unterstützt; die Familien leisten einen Eigenbetrag von 210 Euro.
Insgesamt hat die Stiftung rund 2,5 Millionen Euro für das Förderprogramm zur Verfügung gestellt.
Die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft betreut das Programm und organisiert die Praktikumsplätze in aller Welt.
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