Medienkunst auf Zollverein: C.A.R. im Sanaa-Gebäude und draußen

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„Free the Moon“ wird von Lena Skrabs auf der C.A.R. präsentiert - als poetische Mission mit der Ankündigung, als erste Frau zum Mond zu fliegen, um ihn von den Flaggen zu befreien, die bei sechs Landungen von 1969 bis 1972 dort oben hinterlassen wurden. Fehlt nur noch das nötige Geld. Foto: Tack/ Stiftung Zollverein

Die Medienkunstmesse der contemporary art ruhr (C.A.R.) präsentiert noch bis 31. Mai zum neunten Mal aktuelle Positionen jenseits der klassischen Kunstsparten: Arbeiten aus den Bereichen Video, Installation, Performance-und Klangkunst sowie zum dritten Mal mit dem Schwerpunkt Fotografie sind im preisgekrönten Sanaa-Gebäude auf Schacht XII zu sehen.

Galerien, Kunstprojekte, Kunsthochschulen und andere nehmen teil. Die künstlerischen Bereiche sind: Fotografie, Medienkunst, Film/ Video, Installationen, multimediale Projekte, Lichtkunst, Netzkunst, elektronische Musik, Performance-Kunst.

Skulpturen im Außenbereich

Außerdem präsentiert die C.A.R. erstmalig Skulpturen im Außenbereich. So stellt Stefan Rosendahl aus Münster Werke aus, bei denen er Körperfragmente um das Achtfache vergrößert. Monika Ortmann aus Bochum verspannt Strumpfhosen zu Szenarien oder Strukturen. Der Länderschwerpunkt mit zeitgenössischer Kunst aus Rumänien wird fortgesetzt und erweitert.
Geöffnet ist an diesem Wochenende von 11 bis 19 Uhr, Eintritt: 8, ermäßigt 6 Euro im Sanaa-Gebäude, Gelsenkirchener Strasse 209.
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