35 Jahre Seniorenbegegnungsstätte im Rathaus Stoppenberg

hinten v.l.: Bürgermeister Rudolf Jelinek, Dirk Heidenblut - Mitglied des Deutschen Bundestages -, Michael Franz - Vorsitzender der AWO Essen vorne: Ruth Balke - Clubleiterin der AWO Stoppenberg - sowie Friedhelm Balke - Vorsitzender der AWO Stoppenberg
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  • hinten v.l.: Bürgermeister Rudolf Jelinek, Dirk Heidenblut - Mitglied des Deutschen Bundestages -, Michael Franz - Vorsitzender der AWO Essen vorne: Ruth Balke - Clubleiterin der AWO Stoppenberg - sowie Friedhelm Balke - Vorsitzender der AWO Stoppenberg
  • hochgeladen von Ingrid Geßen

Am 29. August 2015 begannen die Festlichkeiten anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Seniorenbegegnungsstätte mit einem Empfang in der Altentagesstätte im Rathaus Stoppenberg.

Die Eröffnungsveranstaltung wurde von Bürgermeister Rudolf Jelinek, dem Mitglied des Deutschen Bundestages, Dirk Heidenblut, dem Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Essen, Michael Franz, dem Seniorenbeauftragten der Bezirksvertretung VI - Zollverein -, Werner Dieker sowie von Stoppenberger Bürgerinnen und Bürgern gut besucht.

Im Jahr 1980 wurde aus einem Schutzbereich der Polizei Essen eine Seniorenbegegnungsstätte für ältere Bürger des Stadtteils Essen-Stoppenberg.

Im April des selben Jahres wurde die Begegnungsstätte im Stoppenberger Rathaus seiner altersgerechten Funktion übergeben und ist seit nunmehr 35 Jahren ein hervorragendes Beispiel für die gelungene Seniorenpolitik vor Ort.

Der Wochenkalender ist prall gefüllt mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. So kann z.B. gemalt, gelernt, geklönt, musiziert, getanzt oder einfach nur Kaffee getrunken werden. Ebenso wird die Einrichtung von vielen Vereinen, Verbänden und Organisationen genutzt, die u.a. Informationsveranstaltungen durchführen

Hinzu kommt, dass die Räume von ansässigen Vereinen kostenlos genutzt werden können. Viele Angebote sind offen oder können gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wahrgenommen werden, was vielen Seniorinnen und Senioren eine Teilnahme auch mit kleinem Geldbeutel ermöglicht.

Durch die Arbeit vieler Ehrenamtlicher ist es möglich, die vielfältigen Angebote der Begegnungsstätte aufrecht zu erhalten.

Das 35-jährige Jubiläum der Seniorenbegegnungsstätte sollte deshalb als Gelegenheit genutzt werden, allen Menschen, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Einrichtung einbringen einmal herzlich Danke zu sagen!

Zu erwähnen sind hier:
Der AWO Ortsverein Essen-Stoppenberg sowie alle Vereine, die die Einrichtung für den Einsatz für die ältere Generation nutzen.

Namentlich nicht unerwähnt bleiben sollte das Ehepaar Ruth und Friedhelm Balke, welches von Beginn an das Herzstück der Begegnungsstätte ist.

Sie haben stets ein offenes Ohr, sind Kontakt-Knüpfer und kümmern sich mit ihrem Organisationstalent darum, dass die Begegnungsstätte pfleglich behandelt wird.

Autor:

Ingrid Geßen aus Essen-Nord

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