Von Wasserskulptur bis Tanz: Ruhrtriennale startet im Essener Norden

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Steward Wood (2.v.r.) und andere Mitglieder der Gruppe rAndom International installieren derzeit das Gerüst, von dem aus ab Freitagnachmittag das Wasser herab auf das Forum vor der Kohlenwäsche prasseln wird. (Foto: Renate Debus-Gohl)
Nicht nur der „Tower“ aus Wasser wird im Rahmen der Ruhrtriennale am Freitag auf Zollverein eröffnet, sondern in der Mischanlage der Kokerei wird Douglas Gordons neue Videoarbeit „Silence, Exile, Deceit – An Industrial Pantomime“ vorgestellt.

Während um 16.30 Uhr NRW-Ministerin Ute Schäfer den aus niederprasselndem Wasser bestehenden, 19 Meter hohen Turm vor der Kohlenwäsche einweiht, ist die Video­arbeit auf der Kokerei bereits ab 15 Uhr zu sehen.

PACT und Maschinenhaus

Weiter geht es ein Stück entfernt am Samstag um 17 Uhr mit „CRACKz“ von Bruno Beltrão bei PACT Zollverein. Es ist die erste Tanzproduktion der Triennale-Saison.
Um 20 Uhr bespielt Boris Charmatz mit seinem Gastspiel „Levée des conflits“ dann die Bergarena der Halde Haniel in der Nachbarstadt Bottrop.
Zurück in den Essener Norden zu einem weiteren Startpunkt: Am kommenden Montag, 26. August, um 20 Uhr beginnt die Konzertreihe im Maschinenhaus an der Zeche Carl mit einer Improvisation von Zeena Parkins und Ikue Mori. Schon zum siebten Jahr wird das Maschinenhaus Essen von der Ruhrtriennale bespielt.

Mehr Informationen unter www.ruhrtriennale.de
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