Azubis im Vordergrund: Ausbildungsoffensive Essen 2017 ausverkauft

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Die Tour für die Sekundarstufe II der Ausbildungsoffensive Essen 2017 ist ausverkauft. Alle sechs Termine an weiterführende Schulen sind vergeben.

Einige Gesamtschulen und Gymnasien hatten sich schon im vergangenen Jahr nach Beendigung der damaligen Tour beim zuständigen Projektbüro für eine Teilnahme 2017 beworben. „Die Nachfrage war sehr groß. Deshalb mussten wir auch manchen Gesamtschulen und Gymnasien absagen“, sagt Carsten Liebfried, Projektleiter der Ausbildungsoffensive Essen.

Nach den Sommerferien geht die inzwischen neunte Auflage der Roadshow über die Bühne. Den Auftakt für die Sekundarstufe II macht die Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Schonnebeck (Montag, 11. September, 11.30 Uhr). Es folgen zwei Termine in Altenessen. Zunächst ist die Roadshow zu Gast am Leibniz-Gymnasium (Montag, 18. September, 13 Uhr). Danach folgt der Besuch am Gymnasium Nord-Ost (Mittwoch, 20. September, 9 Uhr). Es folgen die Termine am Alfred-Krupp-Gymnasium in Holsterhausen (Dienstag, 26. September, 9.55 Uhr), an der Erich-Kästner-Gesamtschule in Steele (Donnerstag, 5. Oktober, 10 Uhr) und der Tour-Abschluss an der Gesamtschule Borbeck (Mittwoch, 11. Oktober, 10 Uhr).

Neunte Auflage der Roadshow

Bei der Tour für die Sekundarstufe II präsentieren sich die aktuellen Azubis der Stadtverwaltung Essen, Allbau AG, Atlas Copco und Studierende der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Gesamtschulen und Gymnasien aus allen Stadtteilen konnten sich für die sechs begehrten Plätze bewerben. Die Ausbildungsoffensive Essen ist ein innovatives Format gegen den Fachkräftemangel.

Nicht die Ausbilder oder die Personalleiter stehen im Mittelpunkt, sondern die Azubis. Sie sind die Botschafter der Teilnehmer. Authentisch und unverblümt reden sie in einer lockeren Talkrunde über ihren Arbeitgeber und über ihren Weg ins Berufsleben in Gegenwart der Schüler. Im Anschluss der Gespräche stehen die Azubis der Unternehmen und Studierende der FOM für Fragen der angehenden Abiturienten fleißig Rede und Antwort. „Es entsteht dabei eine Kommunikation auf Augenhöhe“, berichtet Projektleiter Carsten Liebfried.
Darüber hinaus können die Schüler zusätzlich an den Ständen der Unternehmen erste Kontakte mit Ausbildern knüpfen und sich bei den Studienberatern der FOM über das duale Studium informieren.
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