Bauernmarkt und der Sicherheitsabstand

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Im Nachkriegs-Gelsenkirchen auf der Bahnhofstraße
Am 4, Oktober war in Gelsenkirchen auf der Bahnhofstraße Bauernmarkt.
Nett gemacht,obwohl die Bauern(Stände) eher spärlich vorhanden waren.
Die Menschenmenge eher nicht, um nicht zu sagen viele viele Menschen
schoben sich durch die Straße. An den Verkaufsständen konnte man
kaum stehen bleiben. Dadurch müssen die Händler wohl zu kurz
gekommen sein. Allerdings war der Brotbackstand um 15 Uhr so gut
wie leergekauft. Mein Bruder ergatterte noch ein "Bauernbrot" und
für mich einen Salzbrezel.
Als wir Richtung Parkhaus gingen, schöpfte ich Hoffnung, denn es
wurde durchgängiger. Aber dann..... vor dem Parkautomaten lange
Warteschlangen und dann erst der Aufzug. Da wir zur 5. Etage wollten,
mußte es partou der Aufzug sein.

Nein, im Aufzug wurde der Sicherheitsabstand von mindestens
30 cm nicht eingehalten. Dann fühlen sich bekanntlich die Menschen
nicht so gut. Eisiges Schweigen, genervte Gesichter am liebsten
wäre ich weggelaufen.
"Boah ist das hier voll und auf den Straßen auch", mehr brauchte
ich kurioserweise nicht zu der Menge sagen. Es raunte und ver-
einzelt ertönt ein Lachen. Ach ja, als wir ausstiegen ertönte ein
schüchternes " Tschüss".
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2 Kommentare
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 07.10.2015 | 21:08  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 08.10.2015 | 11:28  
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