Ich bin Millionär ( Bargeldlos)

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Da sitz ich nun in einem 1 km langen gefühlten Flur in einer
Tagesklinik. Kaum aus der Narkose erwacht, zweifelsohne mit kompetenten
freundlichen Personal, sehe ich da ein bisschen belämmert aus, klammere
mich an meine Wasserflasche und bin hier zum Warten verbannt.

Mit einem Augen , total zugepflastert , sehe ich nicht besonders gut und
die Nachwirkung der Narkose tut ihr Übriges . Am Ende des Flures ( nein
es ist nicht ein Tunnel ) sehe ich dann zwei Lichtgestalten, ich erkenne
ihre Schritte. Mein Enkel T. und meine Tocher Elisabeth K. holen mich
ab, eigentlich schleppen sie mich ab ins das Auto.

Immer tief durchatmen, immer tief durchatmen, das beruhigt. Da legt
sich eine kleine zarte Jungenhand auf meine Schulter. Sie liegt dort
die ganze Zeit, obwohl die sehr lange dauern wird quer durch die
Stadt.

Da wußte ich es, ich bin Millionärin - mehr als eine Millionärin.

Danke dafür
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5 Kommentare
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Susanne Demmer aus Essen-Nord | 17.12.2015 | 18:06  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 17.12.2015 | 19:45  
241
Kirsten Wingert aus Düsseldorf | 18.12.2015 | 12:59  
4.285
Hans Peter Schulzke aus Bottrop | 21.12.2015 | 19:10  
2.403
Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 21.12.2015 | 21:14  
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