"In dieser Stadt kenn ich mich aus, in dieser Stadt bin ich zu Haus ...."

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ein schlafendes deutsches Häs chen
Es ist nur ein kleiner unbedeutender Vorort mi t ca 11 000 Einwohhnern.
Einst waren es ca. 16 000 Menschen, die hier lebten. Der größte
Arbeitgeber waren die Zechen und die Stahlwerke. Was mit ihnen
passiert ist, wissen wir ja. Wie jenes kam ? Ach, da war doch was ?
Aha, die Atomkraftwerke. Total sauber, total ungefährlich, da hilft
ja schon Jod. So einfach ist das.

Wir Menschen werden doch mit allem fertig. Hatten die denn kein
Jod in Tschernobyl und Fukushima ? Da klammere ich mal lieber
die gewollten Atomschläge in Nagasaki und Hiroshima aus. Jod-
Tabletten für die Bevölkerung sollen wohl Verzweiflungsakte sein.?

Unglaubliche Naturkatastrophen mit Ausssicht auf Zukunft, da
helfen jetzt auch keine Pillen mehr. Tröstlich ist die gute Nach-
barschaftshilfe. Sie kommen sogar aus Nachbardörfern. Unsere
Nachbar, die helfen, ohne Jodtabletten und ohne ..........
Also" Wir sehn uns ... "
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12 Kommentare
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Helmut Zabel aus Herne | 04.06.2016 | 17:19  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 04.06.2016 | 18:14  
2.091
Gabriele Pohley aus Velbert-Neviges | 04.06.2016 | 19:04  
2.790
Peter van Rens aus Oberhausen | 04.06.2016 | 20:02  
6.303
Gitte Hedderich aus Herten | 05.06.2016 | 06:31  
3.266
Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 05.06.2016 | 11:16  
6.303
Gitte Hedderich aus Herten | 05.06.2016 | 11:49  
3.266
Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 05.06.2016 | 16:15  
9.341
Ingrid Schattberg aus Essen-West | 05.06.2016 | 18:46  
3.266
Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 06.06.2016 | 14:43  
376
Roland Nelke aus Castrop-Rauxel | 03.01.2017 | 14:54  
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Roland Nelke aus Castrop-Rauxel | 03.01.2017 | 14:59  
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