Jungjournalisten anlässlich der Jugendpressetage in Berlin zu Besuch bei Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für Essen

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Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete aus Essen, mit Cedric Pelka und Benni Halle im Reichstagsgebäude in Berlin vor den historischen Inschriften russischer Soldaten von 1945
Jugendpressetage in Berlin – Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete für Essen, hat zu diesem Anlass in Berlin den Jungjournalisten Cedric Pelka und Benni Halle empfangen, ihnen ihre Arbeit vorgestellt und ihreFragen beantwortet. Der 18-Jährige Cedric war vom 11. bis 13. November 2015 zu Besuch auf den 10. Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in der Bundeshauptstadt. Er und die anderen knapp 100 Jugendlichen erlebten drei Tage lang ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das ihnen einen spannenden Einblick in das Zusammenspiel von Medien und Politik in der Hauptstadt geboten hat.

Petra Hinz, MdB: „Die Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion sind eine tolle Gelegenheit für junge Menschen mitzuerleben, wie Nachrichten entstehen und Medien über Politik berichten. Sie bekommen dabei sowohl einen Einblick in die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten als auch in den Arbeitsalltag der Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ich freue mich, dass Cedric Pelka aus meiner Heimatstadt Essen meiner Einladung nach Berlin gefolgt ist."

Cedric Pelka und die anderen Teilnehmer der Jugendpressetage besuchten unter anderem die Studios des Rundfunks Berlin-Brandenburg, nahmen an einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages teil und tauschten sich sowohl mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Willy-Brandt-Hauses als auch mit Hauptstadt-Journalistinnen und -Journalisten aus.

„Über das Gespräch mit Cedric Pelka und dem 17-jährigen Benni Halle, einem weiteren Teilnehmer aus Essen, habe ich mich sehr gefreut. Wir haben uns intensiv über Themen wie Flüchtlinge und Schulen in Essen ausgetauscht. Cedric und Benni sind interessierte und engagierte junge Menschen – und aus diesem Grund ist es besonders schön, dass sie in Berlin waren und wir uns unterhalten konnten. Ich hoffe, dass beide durch die Möglichkeit, Politik und Journalismus hautnah zu erleben, viel Neues erfahren haben und ihr Bild von beiden Bereichen schärfen konnten.“
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