Randalierender Waffen-Narr bedroht Polizisten: Einweisung!

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Ein Ruhestörender Nachbar "begrüßte" Polizisten mit vorgehaltenen Pistole!

Der Polizeieinsatz schien zunächst alltäglich. Grund: Ruhestörung. Zum Glück endete er am späten Montagabend, 20. März, gegen 22.40 Uhr glücklicherweise ohne schwere Folgen, denn der Störenfried war bewaffnet.

Zum Hergang: Alarmiert von Nachbarn, die sich über einen mutmaßlich lärmenden Anwohner beschwerten, klingelten zwei Beamte an der Wohnung eines 56-Jährigen an der Großenbruchstraße/ Ecke Nobermannshude. Bereits durch die geschlossene Türe beleidigte und bedrohte der Mieter die Beamten. Als er die Wohnungstüre öffnete und eine Schusswaffe auf die Polizisten richtete, zogen die Beamten ihre Dienstwaffe. Glücklicherweise kam es in dieser Situation nicht zum sofortigen Einsatz der Waffen, da sich der Mann sofort in seine Wohnung zurückzog und die Tür verschloss.

Weitere Polizisten riegelten kurz darauf den Bereich ab und gaben den Hausbewohnern Verhaltensregeln. Mit einem Megafon forderte ein Beamter den Wohnungsmieter auf, die Türe zu öffnen und sich mit erhobenen Händen zu ergeben. Dieser Weisung kam er schließlich nach.

In seinen Räumen fanden sich zahlreiche Waffen. Ob die Gewehre, Pistolen, Schwerter und Messer dem Waffengesetz unterliegen, klärt jetzt die Polizei. Ein Facharzt entschied später, dass der Mann zur Behandlung in ein Fachkrankenhaus eingewiesen wurde. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
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